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Pressestimmen GP Ungarn

Die internationalen Zeitungen feiern den ersten WM-Sieg von Fernando Alonso als die Sensation des Jahres. Was Ferrari betrifft, ist die Presse pessimistisch.

25.08.2003

Italien:

«La Gazzetta dello Sport»: «Schumi - die große Angst. Baby Alonso triumphiert in Budapest und geht in die Geschichte ein. Ferrari geht zu Boden. Die schwarze Serie geht weiter. Schlimmer kann's nicht kommen. Ferrari hat einen schweren Schlag einstecken müssen, in gewisser Weise einen tödlichen Schlag.»


«Corriere della Sera»: «Schumis schwarzer Tag. Eine katastrophale Bilanz für Ferrari. Ferrari steckt in der Krise. So ein Zusammenbruch war nicht zu erwarten. Alonso ist der zukünftige König.»


«La Repubblica»: «Alonso siegt mit 22 - ein Rekord. Schumi bricht ein. Ein Desaster mit Ansage. Es war schrecklich zu sehen, wie Barrichello ein Rad verliert und in die Reifenstapel fliegt, als würde er einen Trabant fahren. Und Schumacher sah aus wie ein Schiffbrüchiger der Bounty, der mit einem Ruderboot paddelt. Was ist hier los? Trotz allem: Dieser katastrophale Ferrari kann die WM immer noch gewinnen.»


«Alto Adige»: «Alonso, der Zwerg ist jetzt ein Riese.»


«Libertà»: «Alonso feiert an Schumis schwarzem Tag.»


«Il Mattino di Padova»: «Schumi kaputt - Alonso feiert einen historischen Sieg.»


«La Provincia Pavese»: «Schumi, jetzt brauchen wir ein Wunder.»


«Il Tempo»: «Ferrari steckt tief in der Krise.»


«L'Unione Sarda»: «Ein schwarzer Tag - Ferrari in Stücken.»


Spanien:


«Marca»: «Mit 22 zum Ruhm - Fernando Alonso ist die Nummer eins Spaniens. Vielleicht sind Räikkönen und er der Prost und der Senna dieses Jahrzehnts.»


«As»: «Magischer Alonso - Der 22-Jährige erklimmt den Olymp der Formel 1.»


«El Pais»: «Alonso ist der Mann des Jahres. Die großen Piloten sind Auserwählte, waghalsige Helden, die sich mit Intelligenz, Mut und Geschick den Grenzen der Geschwindigkeit stellen - zu dieser Sorte gehört auch Alonso.»


«El Mundo»: «Alonso hat Geschichte geschrieben - Spanien ist nicht mehr nur Fußball.»


«ABC»: «Alonso hat eine Lektion in Klugheit und Technik erteilt.»


Frankreich:


«Le Figaro»: «Für den fünfmaligen Weltmeister bleibt nur ein Trost: Er bleibt an der Spitze der Fahrerwertung, wenn auch nur mit

einem Punkt. Die neue Fahrergeneration, die in Ungarn auf dem Siegerpodest stand, ist so weit, Schumi vom Thron zu stoßen.»


«Liberation»: «Gegenüber den schnellen Reifen von Michelin, das sieben Kunden auf den ersten sieben Plätzen platzierte, mussten Schumacher und sein von Bridgestone bereifter Ferrari das ganze Wochenende die Überlegenheit des französischen Herstellers erleiden.»


England:


«Daily Express»: «Alonso führt die junge Brigade an.»


«Daily Telegraph»: «Junge Kanone feuert Titelrennen an.»


«The Guardian»: «Alonso verwandelt Titelrennen in Thriller.»


«The Independent»: «Traum für Alonso, Albtraum für Schumacher.»


Österreich:


«Kronenzeitung»: «Eviva Espana - ole! Die größte Sensation des Jahres.»


«Kurier»: «Renault-Renaissance mit dem jüngsten Grand-Prix-Sieger aller Zeiten. Das kam Schumacher spanisch vor.»


«Salzburger Nachrichten»: «Die WM wird zum Thriller. Alonso fuhr vom Start bis zur Zielflagge ein perfektes Rennen.»


«Der Standard»: «Wachablöse in der Formel 1: Jung und cool schlägt alt und vorsichtig.»


Schweiz:


«Tages-Anzeiger»: «Vom Jüngsten gedemütigt.»


«Blick»: «Die irre WM...und der irre Sieger. Hat Schumi im Ferrar schon alles verloren und keine Titelchance mehr? Jetzt hat auch de Krieg der Worte begonnen.»


«Neue Zürcher Zeitung»: «Alonso gewinnt - Schumacher wankt.»

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