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Pressestimmen GP Ungarn 2010

"Webber der Held - Schumi der Böse"

Michael Schumacher Foto: xpb 51 Bilder

Michael Schumacher steht nach dem GP Ungarn im Fokus der Medien. Sein Manöver gegen Rubens Barrichello und die anhaltende Erfolglosigkeit gibt seinen Kritikern neue Munition. Mark Webber wird nach seinem Sieg dagegen als neuer WM-Favorit gefeiert.

02.08.2010

Großbritannien:

Daily Mail: Zeit für Michael Schumacher zu gehen nach dem Wahnsinns-Manöver gegen Rubens Barrichello (...) Es ist typisch Michael Schumacher, sich selber überzeugen zu wollen, er habe nichts falsch gemacht - wenn er uns davon schon nicht überzeugen kann. Er ist zurückgekehrt zum schmutzigen Fahren und den beleidigenden Entschuldigungen seiner ersten Karriere. (...) Die Hoffnung war gewesen, dass er seine zweite Karriere nutzen würde, seinen befleckten Ruf aufzupolieren.

Daily Mirror: Webber, der Held (...) Schumi ist der Böse.

Italien:

La Gazzetta dello Sport: Schumi hat es diesmal übertrieben (...) 'Killer' ist nicht mal die schlimmste Bezeichnung, die Schumacher verpasst wurde (...) Der arrogante Schumacher zeigte keine Reue. (...) Schumacher ist wie immer: Er gibt seine Fehler nie zu und er verhält sich im Umgang mit allen Piloten abschätzig. (...) Es war ein Wunder, dass das nicht böse endete. Es ist schon kurios, dass Schumi der Botschafter für die Sicherheits-Kampagne der FIA ist. Ein kleiner Rat für alle, die jetzt in die Ferien starten: Wenn jemand versucht, Sie zu überholen, tun Sie bitte das genaue Gegenteil von dem, was der gefeierte Ex-Champion in Ungarn gemacht hat!

La Repubblica: Das Wahnsinns-Manöver von Opa Schumacher.

Corriere dello Sport: Webber siegt, aber Alonso gelingt ein Schlag für die WM. Schumachers Wahnsinnsaktion: Bei 250 Stundenkilometern drängt er Barrichello an die Mauer.

Tuttosport: Webber gelingt in Ungarn ein Meisterwerk. Schumachers Manöver war gefährlich. Hätte Barrichello nicht den Crash in die Mauer gerade noch vermieden, wäre er im Krankenhaus gelandet - wenn es nicht sogar schlimmer ausgegangen wäre.

Il Secolo XIX: Schumachers unrühmlicher Untergang.

Corriere della Sera: Schumacher gibt den Bösewicht. So war er immer schon!

Spanien:

El País: Niemand hatte zu Beginn der Weltmeisterschaft auf Mark Webber gesetzt. Aber der Australier ist jetzt der erste Titelanwärter.

El Periódico: Webber landete in Ungarn einen ungefährdeten Sieg. Alonso schob sich mit einem zweiten Platz näher an die Spitze heran.

Marca: Der Niedergang des Kaisers Michael Schumacher: Der siebenmalige Weltmeister brachte das Leben seines Ex-Teamkameraden Barrichello in Gefahr. Schumachers Rückkehr zur Formel 1 wird zu einem der schwärzesten Kapitel in der Geschichte dieser Sportart.

As: Schumacher drängte Barrichello an die Mauer.

Sport: Alonso greift in den Kampf um den Titel ein. Der zweite Platz war das Maximum, was der Spanier in Ungarn erreichen konnte. Die Red Bulls fahren in einer anderen Dimension.

Frankreich:

L'Équipe: Michael Schumacher (Mercedes) wurde nur Elfter. Er tat sich besonders dadurch hervor, dass er sich wenige Runden vor dem Ziel mit Barrichello etwas zu grob duellierte, so dass der Brasilianer fast die Mauer auf der Geraden touchierte.

Le Parisien: Schon seit seiner Rückkehr in die Formel 1 im Dezember ist Michael Schumacher (Mercedes) wenig erfolgreich. Gestern, beim Grand-Prix von Ungarn, leistete er sich erneut einen Misserfolg. Der siebenfache Weltmeister wurde nur Elfter.

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