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Formel 1: Pressestimmen zum Grand Prix von Australien

"Leidenschaft mit hoher Oktanzahl"

Formel 1 Australien 2010 Foto: xpb 49 Bilder

Der Große Preis von Australien hat nicht nur die Fans vor den TV-Geräten begeistert. Auch die internationale Presse überschlägt sich vor Ekstase. Im Zentrum des Jubels stehen Jenson Button und Fernando Alonso. Sebastian Vettel nimmmt die Rolle des tragischen Helden ein.

29.03.2010

Großbritannien:

Daily Telegraph: Jenson Button spritzt der Formel 1 mit McLaren-Sieg wieder Aufregung ein. Langweilig? Wer hat etwas von langweilig gesagt?

The Times: Jenson Button stürmt in einem dramatischen Großen Preis von Australien zum Sieg. Die Agonie und Ekstase der Formel 1 war zu besichtigen, der freie Lauf der Leidenschaften mit hoher Oktanzahl, als zwei Weltmeister und Teamkameraden die Höhen und Tiefen auf der Überholspur erlebten.

The Guardian: Lewis Hamilton auf 180, nachdem Jenson Button die richtige Entscheidung für den ersten Sieg trifft.

The Sun: Lewis Hamiltons Höllen-Wochenende endete mit einer Tirade gegen sein Team, nachdem die 'Fahrt seines Lebens' durch einen Schlamassel beim australischen Grand Prix zunichtegemacht wurde.

Daily Mail: Jenson, der Grips-Champion.

Formel 1: GP Australien 2010 2:11 Min.

Italien:

La Gazzetta dello Sport: Button lässt alle stehen. Jenson ist der Strategie-Magier. Ferrari fliegt auf und davon. Massa fährt aufs Podium, Super-Alonso wird Vierter - die Bilanz ist okay. Schumachers zehnter Platz lässt weitere Zweifel an seinem Comeback aufkommen, das bislang von Erinnerungen, aber nicht von seinen aktuellen Leistungen lebt. Schumi wirkt wie der falsche Zwillingsbruder von dem Michael, der alles gewann.

Tuttosport: Ferrari ist eine Armada - Massa ist Dritter und Alonso liefert eine Show ab.

Corriere dello Sport: Jawohl, Ferrari ist großartig!

Il Secolo XIX: Nur ein Pünktchen für Schumi.

Corriere della Sera: Alonso vollbringt ein Meisterwerk. Button erteilt Kubica und Massa eine Lektion. Vettel im Pech. Bei Schumi ist der Lack ab.

La Repubblica: Überholmanöver, Unfälle und Adrenalin - Button triumphiert und Ferrari lächelt: Massa wird Dritter, dann kommt Grande Alonso.

Spanien:

El País: Jenson Button bewies, weshalb er Weltmeister ist. Er gewann ein von Anfang an verrücktes und mitreißendes Rennen. Dabei fährt er - anders als im vorigen Jahr - nicht einmal mehr den besten Rennwagen im Feld.

El Periódico de Catalunya: Man sagte, die Formel-1-Rennen seien langweilig geworden, weil der Verlauf absehbar sei. Der Große Preis von Australien bewies genau das Gegenteil. 2010 wird ein tolles Jahr für den Formel-1-Sport sein.

Marca: Fernando Alonso verweist Schumacher in die Schranken. Der Ferrari-Pilot fährt nach einem missglückten Start ein Rennen im Stil eines Weltmeisters und wird nach einer tollen Aufholjagd noch Vierter.

As: Eine Gala-Vorstellung von Fernando Alonso: Der Spanier war nach einem Zusammenstoß mit Button in der ersten Kurve Letzter gewesen und erkämpfte sich in einem atemberaubenden Rennen noch den vierten Platz.

Portugal:

O Jogo: Also gibt es sie doch noch in der Formel 1, Überholmanöver und spannende Momente... Button hat gezeigt, dass mit ihm zu rechnen ist, und dass er bei McLaren mehr sein wird als ein einfacher Helfer von Lewis Hamilton.

Público: Beschwert sich da noch jemand über mangelnde Spannung? In Australien hat es ein Spektakel gegeben.

Frankreich:

France Soir: Button, der König von Melbourne. Sebastian Vettel, der ein 'langweiliges Rennen' wollte, um seine Pole Position zu bewahren, wurde von den Göttern der Formel-1 nicht erhört.

Libération: Für Button ist es das Rutschfest. Der Brite setzt sich beim Großen Preis von Australien durch, weil er vor seinen Konkurrenten glatte Reifen aufzog.

Le Figaro: Jenson Button bewahrt in Australien seinen Rang. Die weltweite Nummer eins rechnet ab. Auf Sebastian Vettel lastet ein Fluch. Doch wo bleibt Schumi?

Schweiz:

Blick: Die geile Show. Die Lösung für alle Langeweile-Probleme in der Formel 1 hat genau fünf Buchstaben: Regen. Sobald es auf den Rennstrecken nass wird, werden den Fahrern die Eier geschliffen.

Neue Zürcher Zeitung: Der Große Preis von Australien hat gehalten, was die Kombination aus Stadtkurs und wechselnden Witterungsverhältnissen versprochen hatte. Nach dem zweiten WM-Lauf der Saison ist von der beim Auftakt vor zwei Wochen vielzitierten 'Formel Langeweile' keine Rede mehr.

Österreich:

Kurier: Die Formel 1 ist wieder ein Spektakel - und Weltmeister Jenson Button ist zurück.

Kronen Zeitung: Verhext! Vettel vom Defekt-Teufel verfolgt.

Standard: Welch ein Zirkus im Albert Park. Viel war nicht nötig, um der öden Prozession von Bahrain ein spannendes zweites Saisonrennen in der Formel 1 folgen zu lassen. Ein Defekt bei Sebastian Vettel, ein bisschen Regen und Sieger Jenson Button.

Österreich: Drama um Vettel - Button jubelt... Nach dem Schnarch-Grand-Prix vor zwei Wochen in Bahrain ging es diesmal richtig zur Sache.

Brasilien:

Globoesporte: Eines der spannendsten Rennen der jüngeren Zeit.

Argentinien:

Clarín: Button hat ein Geschenk vorgefunden (...) Ebenso wie in Bahrain hatte das Rennen einen glücklichen Sieger, nachdem jener Mann wegen technischer Probleme aufgeben musste, der die beiden Grand Prix lange Zeit klar beherrscht hatte. Beide Male war es Sebastian Vettel, der mit leeren Händen davonzog, obwohl er alle Siegeskarten in der Hand hatte.

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