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Adrian Sutil in Monza

"Punkte wären ein kleines Wunder"

Adrian Sutil - Sauber - Formel 1 - GP Italien - 4. September 2014 Foto: xpb 68 Bilder

Adrian Sutil übt sich in Optimismus. Trotz leerem Punktekonto will er die Hoffnung nicht aufgeben. Für Monza wurde der Ferrari-Motor modifiziert. Der Kurs ist jedoch nicht die beste Strecke für Sauber.

04.09.2014 Bianca Leppert

Manchmal verschieben sich von Jahr zu Jahr die Prioritäten. Während Adrian Sutil bei Force India regelmäßig um Punkte fuhr, träumt er nach zwölf gefahrenen Grands Prix bei Sauber immer noch von einem Top Ten-Ergebnis. In Monza stehen die Chancen dafür jedoch nicht besonders gut für den Deutschen. Die Hochgeschwindigkeitsstrecke durch den Königlichen Park erfordert viel Leistung im Heck - die Sauber mit Ferrari nicht aufbieten kann.

Modifikationen am Ferrari-Motor

"Mercedes wird hier wieder stark aussehen", sagt Sutil. "Wir haben einige Modifikationen am Motor. Man sieht, dass Ferrari alles für Verbesserungen tut." Die Veränderungen reichen aber sicherlich nicht aus, um vorne mitmischen zu können. "Punkte wären ein kleines Wunder. Das ist nicht die beste Strecke für uns."

Der Schwachpunkt ist vor allem die mangelnde Leistung auf der Geraden. "Das haben wir in Spa wieder gesehen", sagt Sutil. Deshalb setzt er eher auf das kommende Rennen auf dem Straßenkurs in Singapur. Red Bull konnte in Spa zwar mit extrem wenig Abtrieb mit Mercedes mithalten, doch diese radikalen Schritte sind nicht für jedes Team möglich. "Es kann nicht jeder mit so wenig Anpressdruck fahren", meint der Wahl-Schweizer.

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