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Radio Fahrerlager GP Spanien

Die heißesten Storys aus Barcelona

Alonso GP Spanien 2011 Foto: xpb 58 Bilder

Die kleinen aber nicht minder interessanten News vom Formel 1-Rennen in Barcelona gibt es wie immer in unserer Rubrik "Radio Fahrerlager." In der Ausgabe zu GP Spanien haben wir dieses Mal Bernie Ecclestone, Sergio Perez, Fernando Alonso, Sebastian Vettel und viele mehr.

25.05.2011

Plant Ecclestone den ganz großen Coup?

CVC-Chef Donald MacKenzie ist ein eher seltener Gast. Wenn die Besitzer der Formel 1 an der Rennstrecke auftauchen, gibt es meist etwas Wichtiges zu besprechen. Die Gerüchte, wonach CVC die Formel 1 verkaufen will, wollen nicht verstummen. Rupert Murdochs News Corporation soll aus dem Rennen sein. Die jüngste Fahrerlagerparole: Bernie Ecclestone kauft zusammen mit dem früheren Allsport-Chef Paddy McNally und der Aabar-Gruppe aus Abu Dhabi die Formel 1 zurück. Aabar ist der größte Einzelaktionär von Daimler-Benz. Die Scheichs besitzen auch Anteile am Mercedes-Formel 1-Team.

Kapitän Berger auf großer Fahrt

Gerhard Berger war nach langer Zeit wieder mal Gast im Fahrerlager. Der Österreich kam mit seinem Schiff nach Spanien und ankerte im Hafen von Barcelona. Am Samstag war Red Bull-Chef Dietrich Mateschitz zu Gast.

Ecclestone lässt die Puppen tanzen

Bernie Ecclestone kam am Sonntag mit einer Handpuppe in das Zelt seines Caterers Karlheinz Zimmermann. Das Stoffteil sah aus wie er selbst nach dem Überfall vergangenes Jahr in London. Ein Auge hing blutunterlaufen auf Halbmast. "Die Dinger gibt es in Japan zu kaufen", grinste der Chef. "Ich habe den vollen Preis bezahlt. Eigentlich müsste ich einen Rabatt bekommen." Ein Teil des Kaufpreises kommt wohltätigen Zwecken zugute.

Vettel Senior on the road again

Sebastian Vettel flog nach seinem Sieg beim GP Spanien in die Schweiz zurück. Vater Norbert kutschierte mit dem Motorhome von Barcelona nach Monte Carlo. Während er das Wochenende in der rollenden Unterkunft verbringt, wohnt Vettel junior in Monte Carlo im Hotel.

Indien-Premiere am 4. Dezember unmöglich

Am 3. Juni wird entschieden, ob der abgesagte GP Bahrain später im Jahr stattfindet. Als Ersatzdatum ist der Termin des GP Indien am 30. Oktober vorgesehen. Indien sollte am 4. Dezember das neue Finale werden. Jetzt hat man festgestellt, dass es logistisch unmöglich ist, die Formel 1-Fracht innerhalb von sieben Tagen von Sao Paulo nach Delhi zu fliegen. Damit käme nur der 11. Dezember als Ausweichdatum in Frage. Jetzt meutern die Teams. "Unsere Leute brauchen Urlaub", winkt Mercedes-Teamchef Ross Brawn ab.

Alonso mit Heimweh

Fernando Alonso wohnt wieder in Spanien. Der Ferrari-Pilot ist in letzter Zeit viel umgezogen. Zuerst zog er von Oxford nach Mont-sur-Rolle am Genfer See. Von dort nach Lugano. Und jetzt ist er wieder an seinem Geburtsort Oviedo in Asturien angelangt.

Torhüter am Ort seines größten Triumphes

Die Formel 1 zog in Barcelona einige Stars aus anderen Sportarten an. Die beiden Weltklasse-Torhüter Peter Schmeichel und Rene Adler (Leverkusen) genossen gemeinsam Formel 1-Atmosphäre. Vielleicht hat Schmeichel seinem deutschen Kollegen erklärt, wie man die Champions League gewinnt. Der Däne stand 1999 im Tor, als Manchester United im Estadio Nou Camp Bayern München eine schmerzliche Niederlage beigebracht hat. Auch Motorrad-Weltmeister Jorge Lorenzo schnupperte in Barcelona F1-Luft.

Logistik-Meisterleistung

Nur vier Tage nach dem Grand Prix vom Spanien rollen die Autos schon wieder in Monaco. Mit der Zielflagge begann der Countdown für die Bauarbeiter. Vor allem mit den mehrstöckigen Tempeln von McLaren, Mercedes und Force India wird der Zeitplan eng. Bei Red Bull konnte man es dagegen gemütlich angehen lassen. Die riesige Energy Station schwimmt bereits auf einem Ponton im Hafenbecken von Monaco. In Barcelona hatte man das etwas kleinere Zweit-Motorhome im Einsatz.

Tequila-Party bei Sauber

Nach dem ersten Punkt für einen mexikanischen Rennfahrer seit Hector Rebaque vor 30 Jahren wurde Sergio Perez jubelnd in der Sauber-Hospitality empfangen. Auch Großsponsor Carlos Slim Domit ließ sich in Barcelona blicken. Er bereute seinen Besuch nicht. Zu Ehren von "Checo" Perez stimmte die Mexiko-Delegation nach dem Rennen ein Liedchen an, schwenkte die mexikanischen Flaggen und leerte fröhlich einige Gläser Tequila.

Blinder Passagier bei Williams

Williams-Teammanager Dickie Stanford berichtete im Fahrerlager von Barcelona von einem blinden Passagier im Reisegepäck aus Istanbul. Eine schwarz-gelbe Schlange hatte sich in einem Frachtcontainer eingenistet und wurde erst nach der Ankunft in der Fabrik im britischen Grove entdeckt.

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