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Radio Fahrerlager GP USA 2016

Ricciardo cleverer als Hamilton

Daniel Ricciardo - Red Bull - Formel 1 - GP USA - Austin - 20. Oktober 2016 Foto: Red Bull 78 Bilder

Was sonst noch so am Rennwochenende in Austin passiert ist, erfahren Sie in unserer Rubrik Radio Fahrerlager. Hier haben wir die kleinen Geschichten aus der Formel 1-Gerüchteküche gesammelt. Dieses Mal mit Lewis Hamilton, Fernando Alonso, Sebastian Vettel, Nico Hülkenberg und vielen mehr ...

26.10.2016 Michael Schmidt, Tobias Grüner

Ricciardo macht alles richtig

Nicht nur Max Verstappen geriet bei der Fahrerbesprechung ins Visier seiner Kollegen. Auch Daniel Ricciardo musste sich erklären. Der Australier war beim Start des GP Japan nach rechts versetzt in seiner Startbox gestanden. FIA-Rennleiter Charlie Whiting belehrte die Kritiker. „Verboten ist nur zu weit vorne zu stehen. Wenn die Spur wie in Suzuka halb nass ist, dann sollten wir den gesunden Menschenverstand walten lassen. Wir werden Fahrer nicht bestrafen, die ein bisschen versetzt in ihrer Startbox stehen.“ Lewis Hamilton beschwerte sich: „Hätte ich das gewusst, hätte ich es auch gemacht.“

Alonso rockt in L.A.

Fernando Alonso besuchte in der Woche zwischen Suzuka und Austin das legendäre Coachella Rockkonzert in der Nähe von Los Angeles. Es war in diesem Jahr ein ganz besonderes Festival mit Beatles-Legende Paul McCartney, den Rolling Stones, The Who, Bob Dylan, Neil Young und Pink Floyd-Bassist Roger Waters. Alonsos Augen strahlten: „Es war eine einmalige Erfahrung. So ein Konzert wird es nie wieder geben.“

Chauffeursdienst von Ecclestone

Geht Bernie Ecclerstone mit seinem zukünftigen Chef Chase Carey auf Kuschelkurs? Der 85-jährige Engländer holte den Frontmann der neuen Formel 1-Hausherren persönlich mit seiner Mercedes-Limousine vom Flughafen in Austin ab und brachte ihn an die Rennstrecke.

Begegnung mit Ex-Rad-Superstar

Nico Rosberg traute beim Joggen am Donnerstag vor dem GP USA am Ufer des Colorado River in Austin seinen Augen kaum. Wer kam ihm da entgegen? Der gestrauchelte Rad-Held Lance Armstrong. Der unehrenhaft ausgeschiedene Armstrong war auf dem gleichen Weg mit dem Rennrad unterwegs.

VIP-Auflauf in Austin

Großer Prominententreff in Austin. Lewis Hamilton lud James Bond-Fiesling Christoph Walz und die Tennisspielerin Venus Williams ein. Bei Red Bull waren Surf-Legende Robbie Nash, Ski-Ass Lindsey Vonn, Hollywood-Star Gerard Butler und der Basketballprofi Pau Gasol von den San Antonio Spurs zu Gast.

Sauber muss Kilometer sparen

Bei Felipe Nasr wird es langsam mit den Motoren eng. Der Brasilianer hat nur noch zwei alte Motoren, die vier Wochenenden halten müssen. Teamkollege Ericsson hat zwei gebrauchte Motoren und ein Uralt-Triebwerk, das er aber am Freitag fährt, um Kilometer für die anderen Einheiten zu sparen. Für beide Sauber-Fahrer gelten am Freitag strenge Kilometergrenzen. Mehr als 45 Runden oder 250 Kilometer geht nicht.

Haas mit Anfängerglück

Gene Haas blickt realistisch auf das erste Jahr des US-Teams zurück: „Wir konnten uns ein Jahr lang auf die Formel 1 vorbereiten. Davon haben wir in den ersten Rennen profitiert. Und es kam auch Glück dazu. Ab Saisonmitte hat sich der Druck auf uns erhöht. Da musst du im Wochenrhythmus neue Teile bauen und Leistung abliefern. Die erfahrenen Teams machen da einen besseren Job als wir. Wir müssen lernen, schneller und richtig auf Probleme zu antworten. Zuerst war ich überrascht, wie leicht es für uns war, 28 Punkte zu holen. Jetzt realisiere ich, wie viel Glück wir hatten, 28 Punkte zu sammeln.“

Vettel spioniert bei Red Bull

Aufregung vor dem Red Bull-Pavillon. In der Mittagspause am Freitag marschierte Sebastian Vettel zu seinem alten Team und unterhielt sich 20 Minuten lang mit Technik-Guru Adrian Newey. Wie viel hat er Vettel über den neuen Red Bull verraten? „Nichts“, lachte Vettel. „Ich habe mit Adrian über seinen Straßen-Sportwagen für Aston Martin gequatscht. Es hat mich interessiert, was er da macht.“

Arrivabene über das Klima der Angst bei Ferrari

Der frühere Ferrari-Teammanager Luca Baldisseri hatte Ferrari ein „Klima der Angst“ vorgeworfen, in der sich keiner an neue Ideen traut aus Angst etwas falsch zu machen. Teamchef Maurizio Arrivabene hielt den Ball flach: „Wer für Ferrari arbeitet, muss sich daran gewöhnen, dass er unter Druck steht und kritisiert wird. Wir stehen im Rampenlicht wie unsere Fußball-Nationalmannschaft.“

Ricciardo im US-Fieber

Daniel Ricciardo hat Sinn für Humor. Der Australier antwortete am Donnerstag auf alle Fragen mit texanischem Akzent. Auch im Interview mit Sky England. Für den GP USA ließ sich Ricciardo seinen Helm in den Farben des 2007 verstorbenen amerikanischen Stuntmans Evel Knievel lackieren. Seine Schuhe strahlten in den Stars and Stripes-Look der US-Fahne. Links die Sterne auf blauem Hintergrund, rechts die weiß-roten Streifen.

Massa mit Amerika-Rundflug

Felipe Massa macht den Amerika-Trip im Privatjet eines Freundes. „Er hat meine Eltern nach Austin gebracht. Von dort fliegen wir via Miami nach Mexiko und von dort dann nach Brasilien. Das nenne ich angenehmes Reisen.“

Force India-Tester sorgt für Millionen-Einnahmen

Force India setzte im Freitagstraining wieder Testfahrer Alfonso Celis ein. Der 20-jährige Mexikaner ersetzte seinen Landsmann Sergio Perez. In Abu Dhabi wird er am Freitag in Nico Hülkenbergs Auto sitzen. Celis soll pro Einsatz eine Million Dollar bezahlen. Sein Vater ist Milliardär. „Er besitzt die größte Eierfarm Mexikos“, verrät Hülkenberg.

Toro Rosso-Techniker zieht es zu Williams

Toro Rosso laufen die Ingenieure weg. Nachdem bekannt wurde, dass Technikdirektor James Key 2018 bei Williams andockt, lief auch noch Chefingenieur Phil Charles weg. Auch den zieht es zu Williams.

Grosjean denkt an seine Liebste

Normalerweise haben Rennfahrer im Cockpit eine Streckenskizze, um sich besser die Nummern der Kurven zu merken. Romain Grosjean hat an die Cockpitseite ein Bild seiner Frau geklebt.

Bottas fährt Rundenrekord

Valtteri Bottas äußerte sich am Donnerstag zu seinem schönsten Austin-Erlebnis. „Das hatte ich letztes Jahr in Georgetown, einer Stadt gleich um die Ecke hier. Ich durfte einen Tag mit der Polizei verbringen. Die Sheriffs haben mir ihre Arbeit gezeigt. Ich durfte auch ihre Autos fahren. Dabei habe ich auf ihrer Teststrecke die absolute Bestzeit unterboten.“

Hülkenberg auch auf dem Wasser schnell

Nico Hülkenberg verbrachte den ersten Tag in Texas mit Relaxen. „Ich bin zu einem See in der Nähe von Austin gefahren und habe mir da ein Motorboot gemietet. Ein Wahnsinn. Da will keiner eine Lizenz sehen. Du kannst einfach so über das Wasser brettern.“

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