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Räikkönen teilt aus

Foto: dpa

Kimi Räikkönen gilt nicht nur als klarer Saisonfavorit 2007, er redet auch schon so. Der Ferrari-Neuzugang macht klar, dass er weder Renault noch seinen früheres Team McLaren-Mercedes als ernsthafte Konkurrenten sieht. Den Gegner im eigenen Stall dafür schon eher.

13.11.2006 Markus Stier

Kaum hat Kimi Räikkönen seinen silbergrauen Overall gegen einen roten getauscht, rechnet er verbal mit seinem früheren Arbeitgeber ab: "Mein härtester Gegner wird nicht Weltmeister Alonso, sondern mein Teamkollege Felipe Massa sein," gab er in der "Bild"-Zeitung bekannt.

Seinen Kritikern hält der 27-jährige Räikkönen zum Thema Arbeitseinstellung entgegen, dass er, wenn gewünscht, auch bis 22 Uhr seinen Dienst an der Rennstrekce verrichten werde. Im Rücklick auf seine McLaren-Zeit findet er offene Worte: "Es gibt einige Gründe, warum ich in fünf Jahren nur neun Siege geholt habe. Sicher habe ich auch ein paar Fehler zu viel gemacht, aber mein Auto war oft einfach nicht verlässlich genug."

Kimi Räikkönen: "McLaren nur im Rückspiegel"

Der Wechsel von Fernando Alonso und die Ankündiging, ein völlig neuartiges Auto für den Doppelweltmeister zu bauen, beeindruckt Räikkönen im Gegensatz zu den vorgefundenen Verhältnissen bei Ferrari nur mäßig. "Ich werde Mercedes ab sofort nur noch im Rückspiegel sehen", sagt Räikkönen.

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