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Ralf Schumacher

Keine Gnade für den Bruder

Foto: Daniel Reinhard

Ralf Schumacher ist es leid, immer die zweite Geige im familiären Zweikampf zu spielen. Der Williams-BMW-Fahrer verspricht, dass sein weltmeisterlicher Bruder auf der Strecke kein Vorfahrtsrecht mehr genießt.

19.02.2004

Eine Aussprache zwischen den Schumacher-Brüdern, nachdem Michael seinen Bruder in Suzuka Richtung Boxenmauer gedrängt hatte, hat es nie gegeben. "Die musste es auch nicht geben. Er war bei der angesprochenen Szene sehr konsequent. Das ist bei mir angekommen und wird in Zukunft von meiner Seite aus genauso gehandhabt", sagt Ralf Schumacher.

Schumacher, der Jüngere, macht dem Älteren klar, dass die alte Hackordnung beim Rad an Rad-Duell im neuen Jahr nicht mehr gibt: "Ich bin das ein für alle Mal leid und werde das genauso zurückgeben, wie er mir das vorexerziert hat."

Ralf Schumacher: "Warten wir ab"

Dass es ihm im Vergleich zu Michael an Motivation und Disziplin fehle, will der WM-Favorit nicht bestätigen: "Ich gehe vielleicht etwas anders an die Dinge heran. Vom Ehrgeiz her stehe ich sicher an vorderster Stelle. Warten wir mal diese Saison ab."

Warum Ralf Schumacher für 2004 so zuversichtlich ist, und warum sich sein Verhältnis zu Teamkollege Juan Pablo Montoya gebessert hat, lesen Sie im großen Interview im Formel 1-Sonderheft von auto motor und sport, ab 20. Februar im Handel.

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