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Red Bull

Klien raus, Doornbos rein

Foto: Daniel Reinhard

Christian Klien und Red Bull Racing gehen ab sofort getrennte Wege. Dass der Österreicher entschieden hat, das Champcar-Angebot seines Sponsors nicht anzunehmen, sorgte im Team für Missstimmung. Die letzten drei Saisonrennen fährt nun der Niederländer Robert Doornbos.

11.09.2006 Markus Stier

Alles fing damit an, dass Christian Klien in Monza signalisierte, dass er lieber in der Formel 1 bleiben würde als mit Red Bull nach Amerika zu gehen. Klien verhandelt mit Toyota über einen Job als Testfahrer, und das von Spyker übernommene MF1-Team soll ebenfalls Interesse haben.

Daraufhin gab es ein klärendes Gespräch zwischen Klien und Red Bull-Chef Dietrich Mateschitz, nach dessen Ende das Team die sofortige Trennung beschlossen wurde. Der bisherige Testfahrer Robert Doornbos erhält so die Chance, sich in den drei kommenden Rennen als brauchbarer GP-Pilot zu beweisen. Auch Doonbos braucht sich keine Hoffnungen auf Renneinsätze bei Red Bull im kommenden Jahr machen. Sein Cockpit übernimmt Williams-Fahrer Mark Webber.

Schicksalsrennen in Monte Carlo

Christian Klien bestritt in drei Jahren 46 Grands Prix und holte insgesamt 14 WM-Punkte. Das beste Ergebnis des 23-Jährigen war ein fünfter Rang in China in seiner Debüt-Saison bei Jaguar. Klien hatte 2006 in Monaco die Chance auf Rang drei, als sein Auto mit einem Defekt strandete. Die sechs WM-Punkte erbte Teamkollege Coulthard.

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