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Red Bull-Schwesterteam zu langsam

Rätselraten bei Toro Rosso

Bourdais & Alonso Foto: Red Bull 26 Bilder

Sebastien Buemi Letzter, Sebastien Bourdais im Mittelfeld: Die beiden Toro Rosso-Piloten probierten im Training von Silverstone am Freitag unterschiedliche Setups und kamen zu unterschiedlichen Ergebnissen.

19.06.2009 Michael Schmidt

Sebastien Buemi verzog das Gesicht. Der Schweizer kam am ersten Trainingstag auf keinen grünen Zweig. Vorletzter am Morgen, Letzter am Nachmittag. Trotzdem sieht der Formel 1-Neuling Licht am Ende des Tunnels.

Aufgabenteilung bei Toro Rosso

"Bourdais und ich haben uns die Abstimmungsarbeit aufgeteilt. Er ging einen Weg, ich einen anderen. Da er im Mittelfeld gelandet ist, bin ich nicht allzu nervös. Wenn wir verstanden haben, was warum schlechter und besser ist, werde ich morgen seinen Weg probieren." Prinzipiell meinte Buemi: "Ich habe noch kein gutes Gefühl für die schnellen Kurven."

Sebastien Bourdais ist eine Woche nach seinem Le Mans-Marathon wieder beim Formel 1-Sprint gelandet. Der Franzose begann stark, baute dann die Abstimmung um, erlebte ein Waterloo, und kehrte wieder zum Ausgangs-Setup zurück. "Noch nicht optimal, aber auch nicht schlecht", meinte der vierfache Champ Car-Meister. Sorgen machte ihm nur der fehlende Top-Speed: "Vielleicht haben wir etwas zuviel Abtrieb gewählt. Dafür ist das Auto recht stabil in den Kurven."

Starker Wind nur halb so schlimm

Der starke Wind macht Bourdais weniger zu schaffen als vielen seiner Kollegen. "Okay, die Copse-Kurve geht bei 40 km/h starkem Seitenwind nicht voll. Aber sonst war es nicht so schlimm. Die meiste Zeit blieb der Wind konstant. Wenn dich doch mal eine Böe getroffen hat, dann bist du kurz quer gestanden."

Bourdais ist erleichtert, dass der Toro Rosso in Silverstone in einer besseren Form zu sein scheint als vor 14 Tagen in Istanbul. Er vermutet: "Das liegt am Grip, den der Belag bietet. Ist er so rutschig wie in der Türkei, sind wir nirgendwo. Ich konnte am Auto ändern, was ich wollte, das Auto blieb immer gleich. In Silverstone hat es auf jeden Eingriff am Setup reagiert."

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