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Red Bulls Titelgeschenk

10.000 Pfund Prämie für jeden Mitarbeiter

Red Bull GP Brasilien 2012 Foto: xpb 71 Bilder

Sebastian Vettel machte am Dienstag erstmals nach Titel Nummer drei Station in der Red Bull-Fabrik in Milton Keynes. Im Gepäck hatte der Weltmeister eine gute Nachricht: Alle Mitarbeiter bekommen 10.000 Pfund Sonderprämie für den Titel.

27.11.2012 Tobias Grüner

Verfrühte Weihnachten bei Red Bull:  Wie schon in den vergangenen Jahren lässt beteiligt Red Bull finanziell am Erfolg auf der Rennstrecke. Rund 550 Mitarbeiter beschäftigt der Rennstall aus Milton Keynes. Jetzt wurde bekannt: Jeder einzelne bekommt 10.000 britische Pfund (rund 12.350 Euro) als Bonus aufs Konto überwiesen.

Vettel zu Besuch in Milton Keynes

Insgesamt lässt sich Red Bull das dritte WM-Double in Folge somit 6,8 Millionen Euro extra kosten. Der Rennstall des österreichischen Energy-Drink-Herstellers kann es sich leisten. Die satten Prämien aus der Bonus-Kasse von Bernie Ecclestone, die für den Erfolg im Konstrukteurspokal ausbezahlt werden, erhöhen sich mit jedem Titel. Das neue Concorde Abkommen, das ab 2013 in Kraft tritt, lässt die Einnahmen noch einmal sprunghaft steigen.

Am Dienstag ließ sich auch Sebastian Vettel erstmals nach seinem Husarenritt von Sao Paulo bei seiner Mannschaft blicken. Die Mannschaft in Milton Keynes empfing ihren neuen Weltmeister mit Jubel. Auch Teamchef Christian Horner und Adrian Newey kamen zur kleinen Spontan-Feier in der Fabrik vorbei.

Voller Terminkalender für Vettel

Zeit zum Verschnaufen bleibt Vettel kaum. Am Samstag (1.12.) steht schon der nächste große Termin ins Haus. In Graz wird der frischgebackene Champion einen Showrun in der Innenstadt absolvieren. Anschließend dreht er einige Runden auf dem hauseigenen Red Bull-Ring in Spielberg. Am 3. Dezember ist er in Salzburg Gast in einer Talkshow beim Haussender Servus TV.

Auch anschließend bleibt der Terminkalender voll. Am 15. Dezember muss Vettel zum Beispiel nach Thailand. Zusammen mit Michael Schumacher wird der Red Bull-Pilot versuchen, den Ländercup beim prestigeträchtigen Race of Champions zu verteidigen. Das Stadionevent findet in diesem Jahr erstmals in Bangkok statt.

Gerne würde Vettel auch mal bei seinem Lieblingsclub Eintracht Frankfurt zum Probetraining vorbeischauen, wie er der Bild-Zeitung verriet. "Aber bis Weihnachten geht leider gar nix. Und im Januar ist es auch schon wieder eng", so Vettel. "Auch wenn es ein blöder Zeitpunkt ist, an nächstes Jahr zu denken, aber irgendwann muss ich dann auch wieder anfangen zu trainieren, um fit zu werden und wieder angreifen zu können." In Sachen Frankfurt beruhigte er: "Aber die Eintracht packt das auch ohne mich..."

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