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Red Bull verlängert Formel 1-Vertrag

Foto: Daniel Reinhard

Red Bull Racing schlägt sich im Streit um die Formel 1-Zukunft nun offiziell auf die Seite von Geschäftsführer Bernie Ecclestone. Der Rennstall von Dietrich Mateschitz verlängerte den Vertrag mit der Formel 1 bis 2012.

18.07.2005

Eine Pressemitteilung des Teams RBR besagt: "Red Bull Racing bestätigt, dass es sich mit der FOA über die Fortführung des Concorde-Abkommens von 2008 bis 2012 geeinigt hat." Die FOA (Formula One Administration) ist eine Firma von Bernie Ecclestone, die mit der Organisation der Formel 1 betraut ist.

Außer Red Bull Racing hat bisher nur Ferrari schriftlich seinen Segen für eine Fortführung der gegenwärtigen Formel 1-Struktur gegeben. Die fünf Hersteller Mercedes, BMW, Renault, Toyota und Honda arbeiten mit den freien Teams Minardi, Jordan und Sauber an einer Gegenserie.

Weitere Allianz mit Ferrari

Bisher zählte die Hersteller-Vereinigung RBR gern zum eigenen Symphatisanten, doch Red-Bull-Besitzer Dietrich Mateschitz hat nie einen Hehl daraus gemacht, dass er die Formel 1 nur bei Bernie Ecclestone in geeigneten Händen sieht. Somit bildet RBR eine weitere Allianz mit Ferrari. Der Rennstall hat bereits einen Vertrag über Motorenlieferungen mit den Roten geschlossen.

Nach Informationen von Sportbehörde FIA und der Formel 1-Marketing-Tochter FOM ist Jordan der nächste Kandidat. Insider rechnern in den nächsten drei Wochen mit einer Unterschrift.

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