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Renault

Alonso-Fonds prall gefüllt

Foto: Daniel Reinhard 104 Bilder

Um seine Karten im Vertrags-Poker um Ex-Weltmeister Fernando Alonso zu verbessern, bemüht sich Renault Teamchef Flavio Briatore weiter um Sponsoren-Gelder.

07.11.2007

Wie die englische Zeitung "The Guardian" am Mittwoch (7.11.) berichtet, sollen sich mittlerweile rund 20 Millionen US-Dollar im "Alonso Fonds" befinden. Vor allem das spanische Unternehmen "Telefonica" soll bereit sein, in die Rückkehr Alonsos zu investieren. Trotz intensiver Verhandlungen sei der Sponsoren-Deal mit Renault allerdings noch nicht endgültig unter Dach und Fach, heißt es.

Mit Alonso zurück zum Erfolg

Zusammen mit anderen Firmen habe der Telekomunikationsriese ein Sponsoren-Konsortium gebildet, mit dessen Hilfe Alonso wieder zurück zu seinem alten Arbeitgeber gelotst werden soll. Bei der mageren Punktausbeute in der vergangenen Saison bleiben Briatore auch kaum andere Argumente als ein praller Gehaltsscheck. Das Weltmeisterteam von 2006 stürzte im Formel 1-Kräfteverhältnis auf Rang vier hinter Ferrari, McLaren und BMW ab. Mit Alonso will man in der kommenden Saison endlich wieder im Titelkampf mitmischen, so Briatores Plan.

Auch Red Bull und Toyota sollen weiter an einer Verpflichtung interessiert sein. Für Red Bull spricht die zuletzt aufsteigende Tendenz und der hoch angesehene ehemalige McLaren-Chefdesigner Adrian Newey. Für Toyota spricht einzig und allein das Geld. Egal bei welchem Team Alonso anheuern wird, keiner der drei Kandidaten dürfte ihm in der nächsten Saison ein siegfähiges Auto zur Verfügung stellen können. 

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