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Robert Kubica

Hoffnung auf starken Teamkollegen

Robert Kubica Foto: dpa 25 Bilder

In der nächsten Saison wird Robert Kubica im Cockpit von Renault sitzen. Zu seinem neuen Teamkollegen konnte der Pole noch nichts Konkretes sagen. Er kenne allerdings einige Namen und hofft auf starke Konkurrenz im eigenen Team.

15.10.2009 Tobias Grüner

Romain Grosjean wird es wohl nicht gerne hören, dass sich Renault weiter nach Fahrern umschaut, obwohl mit Robert Kubica schon ein fester Pilot für 2010 verpflichtet wurde. Der Platz des Franzosen ist momentan alles andere als sicher. Mit dem Rausschmiss von Flavio Briatore verlor Grosjean seinen größten Förderer. Und mit den bescheidenen Ergebnissen zuletzt konnte der 23-Jährige auch keine Argumente für seine Weiterbeschäftigung sammeln.

Kubica rechnet mit starkem Teamkollegen

"Ich habe von Renault einige Namen gehört, die in der kommenden Saison als Fahrer in Frage kommen", erklärte Kubica in Sao Paulo. "Ich habe mit niemandem davon ein Problem und würde mich über einen guten Fahrer im Team freuen." Ob der aktuelle BMW-Pilot dabei ausgerechnet an Grosjean gedacht hat, ist nicht bekannt. "Ich bin sicher, Renault wählt den Besten aus."

Auch wenn seine Gedanken schon bei Renault sind, hofft Kubica, dass es bei seinem alten Arbeitgeber weitergeht. "Ich hoffe, das sie 2010 in der Startaufstellung stehen. Sie haben sich den Platz verdient." In seiner Zeit bei BMW-Sauber sei allerdings nicht alles optimal gelaufen. Noch einmal kritisierte der Pole, dass man in der vergangenen Saison nicht alles für den möglichen Titel getan hatte.

Kubica hofft auf neuen Schwung bei Renault

Auch diese Saison brachte nicht den gewünschten Erfolg. Nach einem schlechten Start konnten die Updates nur selten den erhofften Fortschritt bringen. "Das Problem hatten wir aber schon in der vergangenen Saison. Die Simulationen waren nicht immer richtig, was zu Schwierigkeiten bei der Entwicklung führte."

Nun versucht der WM-Vierte von 2008 bei Renault den ganz großen Durchbruch zu schaffen. Kubica glaubt nicht, dass sich die Situation stark verändert hätte, wenn er früher von dem BMW-Rückzug gewusst hätte. "Vielleicht gäbe es ein paar Optionen mehr. Aber ich bin glücklich mit dem Team, bei dem ich nächstes Jahr fahre. Ich mag die Art wie sie die Rennen angehen. In den letzten zehn Jahren haben nur drei Teams den Titel geholt und Renault war eines davon."

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