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Romain Grosjean mit Bestzeit

Lotus hat noch mehr Potenzial

Romain Grosjean, Lotus Renault GP, Formel 1-Test, Jerez, 6.2.2013 Foto: SB-Medien 40 Bilder

Mit seiner Bestzeit am zweiten Testtag hat Lotus-Pilot Romain Grosjean ein Ausrufen gesetzt. Doch der Franzose ist sich sicher: Es geht noch schneller. „Wir wissen jetzt genau, in welchen Bereichen wir noch arbeiten müssen.“

06.02.2013 Tobias Grüner

Wie sich die Ereignisse gleichen. Schon vor 12 Monaten saß Romain Grosjean nach seinem ersten Test im Lotus-Motorhome und musste Fragen beantworten, was seine Zeit wert war. Damals war er eine 1:18.419 Min. gefahren - so schnell war in den 2012er Autos kein anderer. An diesem Mittwoch (06.02.2013) unterbot der Franzose seine alte Bestmarke sogar noch um zwei Zehntel.

Lotus kommt sofort gut in Fahrt

„Damals war es noch neu für mich, dass nach einem Testtag Journalisten auf mich warten. Das hatte ich in der GP2 vorher nicht“, vergleicht der Franzose die Situation damals und heute. Sonst hat sich aber nicht viel verändert. „Das Auto fühlt sich immer noch gut an. Es ist eine gute Basis, auf der wir aufbauen können.“

Seine schnellste Runde war Grosjean in einem 6-Runden-Run auf weichen Reifen gefahren. Überbewerten will er die Zeit aber nicht: „Die Reifen haben wirklich gut funktioniert. Ich hatte sofort Grip und es war eine gute Runde.“ Quali-Probleme wie im Vorjahr erwartet er nicht. „Das hatten wir ja schon in den letzten Rennen 2012 ganz gut im Griff.“

Grosjean will geduldiger werden

Der gebürtige Genfer deutete aber an, dass es demnächst noch schneller voran geht. „Wir haben eine gute Basis. Aber wir haben heute auch einige Bereiche gefunden, in denen wir uns noch verbessern können. Darauf werden wir uns bei den nächsten Tests konzentrieren. Ich bin gespannt, ob Kimi die gleichen Erfahrungen macht.“ Der Finne übernimmt ab Donnerstag das schwarze Auto.

Über das Potenzial des Autos wollte Grosjean nicht spekulieren. „Als Fahrer malt man sich natürlich immer das Beste aus. Aber der WM-Titel ist nicht mein Ziel. Ich will 2013 vor allem konstanter werden. Dass der Speed da ist, weiß ich. Ich muss nur in manchen Situationen geduldiger sein.“

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