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Rosberg-Crash ohne Nachwirkungen

Foto: dpa 42 Bilder

Nico Rosberg hat seinen Crash von Monaco gut überstanden und blickt nach der Enttäuschung wieder optimistisch nach vorne.

29.05.2008 Tobias Grüner

"Der Crash war schon heftig", erzählt Rosberg, "aber er hat keine bleibenden Schäden bei mir hinterlassen." Direkt nach dem Rennen wurde der Wiesbadener in eine monegassische Klinik geflogen, ohne dass Zeit für ein Statement blieb. Das lieferte der Williams-Pilot nun nach.

"Nach ein paar Tagen Ruhe, bereite ich mich jetzt schon wieder normal auf den Grand Prix in Kanada vor", sagte Rosberg. Für die Unfallursache sucht der Youngster nicht lange nach Ausreden: "Ich habe auf Slicks richtig gepusht. Beim Anbremsen der Swimming Pool-Kurve ist das Heck plötzlich ausgebrochen - wahrscheinlich auf einem feuchten Abschnitt."

Verkorkstes Rennen

Danach sei er nur noch Passagier in seinem Auto gewesen. Der Ausfall war nur der Höhepunkt eines verkorksten Rennens. Schon in der ersten Runde demolierte sich Rosberg seinen Frontflügel am Heck von Alonso. Nach einem Reparaturstopp in Runde drei ging die Front erneut zu Bruch. Wieder war ein Besuch bei der Boxencrew nötig. Als der 22-Jährige dann zu seinem Routine-Stopp kommen wollte, blockierte Teamkollege Kazuki Nkajima gerade den Halteplatz.

Insgesamt steuerte Rosberg somit vier mal die Box an, bevor er seinen Williams an zehnter Stelle liegend in sämtliche Einzelteile zerlegte. In Kanada soll nun alles besser werden: "Ich muss mich auf das nächste Rennen konzentrieren. Ich freue mich darauf, wieder ins Auto zu steigen, weil der Speed in Monaco wirklich vielversprechend war."

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