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Nico Rosbergs WM-Saison in Bildern

Über 21 Grand Prix zum ersten Titelgewinn

Nico Rosberg - Mercedes - GP Australien 2016 Foto: sutton-images.com 73 Bilder

Nico Rosberg hat es geschafft: Er ist der 33. Weltmeister der Formel 1-Geschichte. Es war die längste Saison überhaupt mit 21 Grand Prix. Wir erzählen die Geschichte von Rosbergs erstem WM-Titel in 73 Bildern nach.

28.11.2016 Andreas Haupt

Es war die Saison des Nico Rosberg. In seinem elften Jahr in der Formel 1 ist der 31-Jährige endlich auf dem Olymp angekommen. Er ist der dritte deutsche Weltmeister nach Michael Schumacher und Sebastian Vettel. Und das zusätzlich noch in einem deutschen Auto.

Siege bei den Klassikern in Italien, Belgien und Japan

Der Weg zum lang ersehnten Titel führte den Weltmeister über 21 Stationen. Es war die bislang längste Saison der Geschichte. Der Start lief wie gemalt für den späteren Titelträger. Er siegte in Australien, Bahrain, China und Russland. Saisonübergreifend holte er sieben Triumphe in Serie. Doch in Spanien war Schluss. Hamilton musste gewinnen, Rosberg wollte sich verteidigen und es kam zur Kollision im Lager der Silberpfeile.

Monaco war der Startschuss für Hamiltons Aufholjagd. Für Rosberg war das Rennen im Fürstentum, das er zuvor 2013, 2014 und 2015 gewann, ein Albtraum. Weder die Bremsen noch die Reifen kamen auf Temperatur. Während Hamilton dank eines verpatzten Boxenstopps von Daniel Ricciardo siegte, sammelte Rosberg nur sechs Zähler.

Nur in Aserbaidschan stoppte er den Lauf seines Teamkollegen für den Moment. In Ungarn war Rosberg erstmals seine WM-Führung los. Hamilton hielt die Spitze bis zum GP Singapur. Beim Nachtrennen zauberte Rosberg seine beste Fahrt des Jahres auf den Asphalt und setzte seinen Lauf fort, den er nach der Sommerpause startete. Es war der Grundstein zum späteren Titel. In Japan gewann Rosberg nach Belgien und Italien einen weiteren Klassiker. Übrigens alle drei erstmals in seiner Laufbahn. In den letzten vier Rennen reichten vier zweite Plätze zur Erfüllung des ganz großen Traumes.

Rosberg errang in 21 Rennen neun Siege, acht Poles und fuhr sechs Mal die schnellste Rennrunde. Er war bis auf vier GP immer der WM-Führende. Und er machte praktisch keine Fehler und blieb selbst in schwersten Situationen cool. Kurzum: Rosberg verdient sich diesen Titel.

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