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Rubens Barrichello

"Es war ein positiver Tag"

Rubens Barrichello Foto: dpa 30 Bilder

Ein Crash, eine Strafe und ein Startplatz außerhalb der Punkte - so lautet das Tageswerk von Rubens Barrichello. Das unerwartete Fazit des Brasilianers. "Es war ein positiver Tag." Die gute Laune lag vor allem an der schwachen Startposition seines Teamkollegen Jenson Button.

27.09.2009

Rubens Barrichello sorgte für den Aufreger des Qualifyings. Zwei Minuten vor dem Ende der Sitzung landete der Brawn des Brasilianers unsanft in der Mauer nach Kurve fünf. "Mein Auto hat aufgesetzt. Ich hatte im Q2 schon Teile meines Unterbodens verloren", erklärt der WM-Zweite den Unfallhergang.

Barrichello geht voll auf Angriff

"Ich hätte eine Sicherheitsrunde hinlegen können, aber ich habe mich entschieden noch einmal anzugreifen." Das Risiko zahlte sich insofern aus, dass viele Konkurrenten ihre schnelle Runde hinter ihm abbrechen mussten. "Ich hatte einen Crash und eine Strafe und stehe in der Startaufstellung vor Jenson Button. Ich bin nicht unzufrieden. Es war insgesamt ein positiver Tag", grinste der Mann aus Sao Paulo.
 
Der Schaden am Auto hielt sich auch in Grenzen, auch wenn der Fahrer an der Unglücksstelle lieber eine normale Mauer gesehen hätte als eine weiche Sicherheitsbande. "Da ist das Auto steckengeblieben. An einer glatten Wand wäre ich vielleicht nur angeschrammt." Obwohl der Brawn-Pilot außerhalb der Punkte startet, gibt er noch nichts verloren. "Es ist eine besondere Strecke. Hier gibt es keinen Platz für Ausrutscher. Gelbe Flaggen, Safety Cars... alles ist offen."

Schwäche im Qualifying

Deshalb konnte der Pilot auch verstehen, dass seine Ingenieure das angeschlagene Getriebe wechselten. "Es war eine notwendige Entscheidung. Es sieht ja nicht so schlecht aus. Und außerdem habe ich durch den Crash ja auch noch Sprit gespart", grinste der 37-Jährige. Allerdings gab er auch zu, dass er sich vom Speed her, ein bisschen mehr erhofft hatte. "Im dritten Training waren wir richtig schnell. Wir haben dann zum Qualifying irgendwas verloren. Auch Jenson hatte ja Probleme. Das müssen wir analysieren."

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