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Rubens Barrichello

Mercedes-Motor ist noch zu retten

Rubens Barrichello Foto: Daniel Reinhard 56 Bilder

Mit deutlich sichtbarer Rauchfahne aus dem Heck rettete sich Rubens Barrichello am Sonntag in Spa über die Ziellinie. Entgegen ersten Befürchtungen hat der Mercedes V8 keinen Schaden genommen und kann weiterverwendet werden.

04.09.2009 Tobias Grüner

Etwas warm wurde es im Cockpit von Rubens Barrichello, als er nach der Zieldurchfahrt im Formel 1-Korso in die Boxengasse von Spa einbog. Ausgelaufenes Öl hatte sich am heißen Auspuff entzündet und sorgte für ein spektakuläres Bild.

Rubens springt aus dem Cockpit

Dabei wurde es dem Piloten schnell etwas zu brenzlig. Mit einem beherzten Sprung rettete sich Rubinho aus dem Cockpit, als die Marshalls auch schon mit Feuerlöschern den Brawn in eine dichte Nebeldecke einhüllten.

Der Grund für das Spektakel war schnell gefunden. Ein Leck im Ölkühler sorgte drei Runden vor dem Ziel für eine deutlich erkennbare Rauchfahne. Was zunächst wie ein sich andeutender Motorschaden aussah, erwies sich später als vergleichsweise harmloses Problem. Das Öl reichte bis ins Ziel, Rubinho rettete seinen siebten Platz vor Nico Rosberg und heimste zwei wertvolle WM-Zähler ein.

Getriebe und Motor in Ordnung

Die einzige offene Frage war, ob der Mercedes-V8 die Hitzeeinwirkung von außen gut überstanden hat: "Das Team hat mir gesagt, dass der Motor in Ordnung ist", gab Barrichello am Freitag via Twitter Entwarnung. Auch das Getriebe habe das Feuer überstanden. "Aber erst nach dem Training am Samstag können wir mehr sagen", so Barrichello.

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