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Sauber findet Fehler

Bessere Zeiten für Sauber?

Sauber - Formel 1 - GP Monaco - 21. Mai 2014 Foto: ams 19 Bilder

Die Ausbaustufe von Sauber beim GP Spanien kam nur zum Teil an. Das Auto wurde eine halbe Sekunde schneller, aber das Übersteuern beim Einlenken und der hohe Reifenverschleiß sind geblieben. Bei den anschließenden Testfahrten fanden die Sauber-Techniker den Fehler.

22.05.2014 Michael Schmidt

Sauber brachte neben Ferrari die größte Ausbaustufe zum GP Spanien. Die Schweizer radierten ein Gewichtshandikap von 15 Kilogramm aus und modifizierten Frontflügel, Leitbleche, Seitenkästen und die Motorabdeckung. Das brachte eine halbe Sekunde.

Toro Rosso war nicht mehr sieben Zehntel weg, sondern nur noch zwei. Trotzdem waren die Fahrer nicht zufrieden. Beim Einlenken riss die Strömung zum Heck ab, was in einem abrupten Übersteuern resultierte. Im Rennen erhöhte das den Reifenverschleiß.

Sauber-Änderungen bringen Vertrauen zurück

Das Problem war den Sauber-Technikern nicht unbekannt. Schon im Vorjahr klagten die Piloten über ähnliche Symptome. Sie wurden erst zu Saisonmitte aus der Welt geschafft. Doch die beiden Autos sind nicht miteinander zu vergleichen. Die Lösung für den C32 muss beim C33 nicht funktionieren.

Bei den Testfahrten in Barcelona im Anschluss an den Grand Prix tüftelte Sauber an der Behebung an der Schwachstelle. Ein paar Leitbleche im Unterboden, eine geänderte Aufhängungsgeometrie und schon kehrte das Vertrauen der Fahrer zurück. Die Rundenzeiten wurden prompt um drei bis fünf Zehntel schneller.

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