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Peter Sauber zu BMW-Ausstieg

"Nur schwer nachvollziehbar"

Foto: dpa 104 Bilder

Anteilseigner Peter Sauber hat wenig Verständnis für den Rückzug seines Partners BMW aus der Formel 1. Die Entscheidung sei für ihn überraschend, so Sauber. Der Schweizer will nun alles tun, um den Fortbestand des Teams zu sichern.

29.07.2009

"Die Ankündigung von BMW, sich zum Saisonende aus der Formel 1 zurückzuziehen, kam für mich völlig überraschend. Ich akzeptiere und respektiere den Entscheid, kann ihn allerdings persönlich nur schwer nachvollziehen", teilte der Schweizer am Mittwoch (29.7.) in einer Stellungnahme mit.

Sauber: Schwierige Ausgangslage

Er werde alles in seiner Macht stehende versuchen, "eine Lösung zu finden, die den Fortbestand des Teams am Standort Hinwil in irgendeiner Form ermöglicht". Doch betonte er auch: "Die Ausgangslage dazu ist sehr schwierig."

Am Vormittag hatte der bayerische Automobil-Hersteller überraschend seinen Ausstieg aus der Königsklasse zum Ende der Saison angekündigt. BMW hatte 2005 die Mehrheit am Team von Peter Sauber übernommen. Sauber selbst soll noch 20 Prozent an dem im schweizerischen Hinwil angesiedelten Rennstall halten. Sauber war mit seinem Privatteam 1993 in die Formel 1 eingestiegen. 

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