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Schicksalsrennen für Alonso

"Müssen anfangen Lücke zu schließen"

Fernando Alonso - Ferrari - Formel 1 - GP Italien - Monza - 5. September 2013 Foto: xpb 94 Bilder

Der Heim-Grand Prix in Monza war für Ferrari schon oft ein Schicksalsrennen. 2000 und 2003 schaffte Michael Schumacher in Monza den Umschwung. Darauf hofft auch Fernando Alonso. Der Spanier fordert von seinem Team, den Rückstand auf Sebastian Vettel endlich zu verkürzen.

05.09.2013 Michael Schmidt

Fernando Alonso ist vorsichtig optimistisch. Der GP Belgien hatte bereits gezeigt, dass Ferrari auf den schnellen Strecken eine Siegchance hat. Auch wenn es in Spa nur zu einem zweiten Platz reichte. Alonso erwartet für den GP Italien einen weiteren Schritt nach vorne. "Das Layout der Strecke sollte uns genauso helfen wie die Entwicklung am Auto."

Der Spanier weiß, dass Monza und das folgende Rennen in Singapur die Vorentscheidung in der Weltmeisterschaft bringen kann. Eigentlich braucht Alonso zwei Siege, wenn er gegen Sebastian Vettel noch eine Chance haben will. "Zwei Siege wäre ein bisschen viel verlangt, wenn wir in den ersten elf Rennen nur zwei Mal gewonnen haben. Ich habe seit dem Sieg in Barcelona nur ein Mal auf Vettel aufgeholt, und das war dank seines Ausfalls in Silverstone", erwidert der WM-Zweite.

Kein Jahr Auszeit für Alonso

Alonso Rechnung ist simpel: "Wir müssen endlich anfangen, die Lücke zu Sebastian zu schließen. Wenn wir die nächsten beide Male weiter Boden verlieren, wird es schwierig mit der Weltmeisterschaft. Der Plan muss für die nächsten beiden Rennen also lauten: Vor Vettel ins Ziel kommen, wenn möglich auf dem Podium."

Vettels Herausforderer wirkt entspannt: "Solange ich weiß, dass ich das Maximum gegeben habe, bin ich relaxt." Gerüchte, er wolle ein Jahr aussetzen und sich 2014 um seinen Radrennstall kümmern, weist der Ex-Weltmeister von sich: "Das steht überhaupt nicht zur Debatte. Ich befinde mich auf dem Höhepunkt meiner Karriere. Die nächsten vier bis fünf Jahre will ich noch 100 Prozent geben. Dann schaue ich, wie gut ich noch in Form bin."

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