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Schumacher-Comeback

Alles rund um das Schumacher-Comeback

Michael Schumacher Foto: dpa

Michael Schumacher hat für die Formel 1-Sensation des Jahres gesorgt: Der siebenmalige Weltmeister wollte in Valencia wieder antreten. Lesen Sie hier alles rund um die Testfahrten, die medizinischen Untersuchungen und die Absage.

10.08.2009

Michael Schumacher wollte wieder in die Formel 1 zurückkehren und arbeitete dafür hart. Am 29. Juli verkündete er auf seiner Website, dass er bereit sei, Ferrari zu helfen und für den verletzten Felipe Massa einzuspringen.

Massa flog beim Grand Prix von Ungarn auf dem Hungaroring eine 800 Gramm schwere Stahlfeder auf den Helm, er trug einen Bruch der Schädeldecke davon, musste operiert werden und erholt sich mittlerweile zuhause .

Schumacher trainiert für sein Formel 1-Comeback

Indes schuftete Schumacher jeden Tag für sein Formel 1-Comeback. Schon einen Tag nach Bekanntwerden des Schumi-Comebacks übte Schumacher am Simulator im italienischen Maranello. Nur einen Tag später trainierte Schumacher im einem 2007er Ferrari der "F1 Clienti" in Mugello. Es folgte Kart-Training und ständiges Fitness-Training unter ärztlicher Aufsicht. Wegen des Testverbots und dem Widerspruch von Williams,Toro Rosso und Red Bull konnte Schumacher nicht den aktuellen F60 pilotieren.

Schumi-Comeback war nie zu 100 Prozent sicher
 
Allerdings war das Schumi-Comeback noch nicht in trockenen Tüchern. Schumacher musste sich vor seiner Rückkehr in die Formel 1 noch medizinischen Tests unterziehen, um sicherzustellen, dass er auch gesundheitlich in der Lage ist, beim GP Europa anzutreten. Ob er diese bestehen wird, stand noch zur Debatte. Denn Schumacher zog sich bei einem Motorrad-Unfall im Februar eine Nackenverletzung zu, die ihm heute noch zu schaffen macht.

Aus genau diesem Grund verkündete Schumacher am Dienstag (11.8.) schließlich auf seiner Website die Absage des Comebacks. "Die Schmerzen im Nacken, die nach dem privaten F1-Tag in Mugello auftraten, haben wir leider nicht in den Griff bekommen - auch wenn wir alles versucht haben, was medizinisch und therapeutisch machbar ist. Die Verletzungsfolgen vom Motorrad-Unfall im Februar, als ich mir Brüche im Bereich Kopf und Hals zugezogen habe, sind leider noch immer zu schwer." Als Ersatz für Schumacher wird nun Ferrari-Testfahrer Luca Badoer den verletzten Felipe Massa vertreten.

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