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Formel 1: Michael Schumacher beim GP Monaco

"Wir sollten nicht zu viel erwarten"

Michael Schumacher Foto: xpb 22 Bilder

Nur Ayrton Senna hat in Monaco öfter gewonnen als Michael Schumacher. Doch der Rekordchampion bleibt vor dem Traditionsrennen vorsichtig. "Wir sollten nicht zu viel erwarten", bremste Schumi die Euphorie. Zuerst müsse das Auto besser werden.

11.05.2010 Tobias Grüner

In Barcelona konnten die Fans von Michael Schumacher endlich einen deutlichen Aufschwung bei ihrem Helden erkennen. Nico Rosberg hatte das ganze Wochenende keine Chance gegen den Altmeister und mit Platz vier fuhr der Rekordchampion sein bestes Ergebnis der Saison ein. Doch von Freude anschließend keine Spur. Der große Mercedes-Update konnte die Erwartungen nicht erfüllen. Schumi befand sich stets im Verteidigungsmodus.

Schumacher: "Noch viel Arbeit vor uns"

Die Hoffnungen der Fans auf einen weiteren Fortschritt in Richtung Podium versucht der Silberpfeil-Pilot schon vor dem Grand Prix von Monaco zu dämpfen: "Wir sollten nicht zu viel erwarten, denn wie wir in Spanien gesehen haben, liegt noch viel Arbeit vor uns", erklärte Schumacher vorsichtig. Den Kampf hat er aber noch nicht aufgegeben. "Abgesehen davon, dass ich mein bestes Saisonresultat erzielte, bringe ich auch eine Menge Motivation mit, gemeinsam mit unseren Ingenieuren noch härter an der weiteren Verbesserung des Autos zu arbeiten."
 
In Monaco wir Mercedes wieder mit dem kurzen Radstand fahren. Das Auto mit dem langen Radstand, das in Barcelona debütierte, kommt im Fürstentum einfach nicht um die engen Kurven. "Wir hoffen, dass die Charakteristik des Stadtkurses unserem Auto besser liegt als die Strecke in Barcelona am vergangenen Wochenende", spricht Schumacher sich selbst ein wenig Mut zu.

Rosberg hofft auf Besserung in seiner Wahlheimat

Es wird auch spannend zu sehen sein, wie der fünffache Monaco selbst mit dem schwierigen Straßenkurs zurechtkommt. Teamkollege Nico Rosberg wird in seiner Wahlheimat alles dran setzen, die Niederlage von Barcelona wettzumachen. "Nach vier guten Rennen zu Beginn der Saison verlief der Grand Prix in Barcelona für mich enttäuschend. In Monaco will ich wieder besser abschneiden und wir arbeiten bereits konzentriert daran, unsere Probleme aus dem letzten Rennen in den Griff zu bekommen", erklärte Rosberg.

Aber auch Schumacher freut sich ganz besonders auf die Hatz im Leitplankendschungel: "Ich bin immer gern in Monaco gefahren und freue mich deshalb besonders auf das kommende Wochenende. Der Grand Prix von Monaco hat im Formel 1-Kalender einen ganz besonderen Stellenwert und es ist zweifellos etwas Einzigartiges, durch die Straßen von Monte Carlo zu fahren."

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