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Formel 1: Michael Schumacher in Spanien

Gutes Ergebnis, schlechte Laune

Michael Schumacher Foto: xpb 30 Bilder

Mit Rang vier landete Michael Schumacher so weit vorne wie noch nie in dieser Saison. Trotz seiner guten Leistung konnte sich der Mercedes-Star nicht so recht freuen. Der Silberpfeil ist trotz zahlreicher Neuerungen einfach nicht schnell genug.

09.05.2010 Tobias Grüner

In den vergangenen Rennen fiel Michael Schumacher vor allem durch seine gute Laune auf. Trotz Pech und schlechter Resultate fand der deutsche Rekordchampion immer noch einen Grund für Optimismus. In Spanien war es genau andersrum. Trotz Platz vier konnte Schumi seine Sorgenfalten nicht verbergen.

Schumi von Beginn an chancenlos

"Es war vom Start weg ein ganz unterhaltsames Rennen, auch wenn wir von Beginn an wussten, dass wir keine Chance hatten, um ein Podiumsplatz zu kämpfen, wenn alles normal läuft." Normal lief es nicht. Nach dem ersten Boxenstopp ging Schumi mit einem beherzten Manöver in der ersten Kurve an Jenson Button vorbei. Erinnerungen an alte Zeiten wurden wach.

Auch sein Kampf gegen den amtierenden Weltmeister erinnerte wieder ganz an den Schumi in Glanzzeiten. Doch obwohl er die Position vor Button bis ins Ziel halten konnte, kam am Ende keine rechte Freude auf. "Es war schon schön für mich, den gewonnenen Platz halten zu können, aber ich bin natürlich nicht glücklich damit, dass wir heute nur in der Verteidigungsposition waren."

Schumi eine Minute hinter Webber

Aus Platz fünf wurde am Ende noch Rang vier als sich Lewis Hamilton kurz vor der Ziellinie mit geplatztem Reifen in die Bande verabschiedete. "Alles was wir machen konnten, war auf Zuverlässigkeitsprobleme der anderen zu hoffen."

Über eine Minuten trennten den schnellsten Mercedes am Ende von Sieger Mark Webber im Red Bull. Auch der erste Sieg im teaminternen Duell gegen Nico Rosberg vermochte den siebenmaligen Champion nicht aufmuntern. "Der Abstand zu den Führenden ist einfach zu groß, um nach dem Rennen richtig glücklich zu sein." Der Blick geht nun nach vorne: "Für Monaco hoffe ich, dass die Streckeneigenschaften besser zu unserem Auto passen."

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