Jetzt auch für: iPhone, iPad, Android und Windows
Marken
Themen
Artikel
Videos
Baureihen
Alle Treffer mit anzeigen

Formel 1: Michael Schumacher in Malaysia

Schumacher sieht Mercedes im Rückstand

GP Malaysia 2010 Foto: xpb 66 Bilder

Mit den Plätzen vier und fünf konnte sich Michael Schumacher im Training von Malaysia konstant im Vorderfeld platzieren. Allerdings glaubt der Rekordchampion selbst nicht daran, dass die Tabelle die wahre Leistungsfähigkeit widerspiegelt. Mercedes muss noch aufholen.

02.04.2010 Tobias Grüner

Die vier silbernen Boliden machten im Freien Training einen bärenstarken Eindruck. Nur Red Bull-Pilot Sebastian Vettel konnte in der zweiten Session in die Phalanx der McLaren und Mercedes-Autos einbrechen. Doch für das Team von Michael Schumacher war es noch längst kein Grund zur Euphorie. Wer genauer hinschaute, konnte erkennen, dass die Werks-Silberpfeile am Nachmittag im Qualifikationstrim unterwegs waren.

Konzentration auf Qualifying

"Wir haben uns in Melbourne etwas zu sehr auf das Rennen konzentriert. Das wollen wir hier anders machen." Die Konkurrenz hatte teilweise deutlich mehr Sprit an Bord. Vor allem die Ferrari deckten die Karten noch nicht auf.

"Da sind noch eine Menge Autos stärker einzuschätzen, die hinter uns stehen", weiß auch Schumacher mit Blick auf sein Ex-Team. "Aber auch Webber, der im Kies stand." Dennoch ist Schumacher zufrieden mit dem Tagesverlauf: "Ich bin ganz glücklich mit unserer Arbeit heute. Die Freien Trainings liefen ziemlich genau, wie wir es erwartet haben."

Fehlstart für Schumacher in Malaysia

Große Überraschungen habe es am Freitag nicht gegeben. "Die Abstände sind vergleichbar mit Australien. Ich bin zufrieden, aber wir müssen realistisch bleiben." Dabei hätte zumindest der Start in den Tag besser laufen können. "Wir hatten heute morgen ein Problem mit den Bremsen. Deshalb konnte ich nicht direkt loslegen. Aber als wir dann auf der Strecke waren, hatten wir ein gutes Tempo."

Was dem Auto fehlt, will Schumacher in bekannter Manier durch fahrerische Klasse wieder ausgleichen. "Man kann zum Glück mit der Ideallinie spielen und Zeit finden, da die Piste sehr breit ist. Am Ende müssen wir natürlich sehen, was sich im Qualifying ergibt und wie sich das Wetter entwickelt."

Kommentar schreiben

Es ist noch kein Kommentar vorhanden. Seien Sie der Erste und sagen Sie und Ihre Meinung.

Neues Heft
Empfehlungen aus dem Netzwerk
3D Felgenkonfigurator
Anzeige
Whatsapp
Immer auf dem neuesten Stand mit unserem WhatsApp-NewsletterJetzt kostenlos anmelden