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Formel 1: Michael Schumacher in China

Schumi happy mit Heckflügel-Trick

Formel 1 China Freies Training Foto: xpb.cc 54 Bilder

Michael Schumacher fuhr seinen Mercedes GP W01 in den Freien Trainings am Freitag (16.4.) zum ersten Mal mit dem neuen Heckflügel. Nico Rosberg war allerdings wieder mal schneller als der siebenmalige Weltmeister.

16.04.2010 Bianca Leppert

In Shanghai hat Michael Schumacher 2006 sein letztes Formel 1-Rennen gewonnen. Bei seiner Rückkehr nach China kam der 41-Jährige direkt gut in Schwung. Schumi beendete beide Trainings auf Platz vier, blieb dabei allerdings wieder einmal hinter dem Stallgefährten.

Waren es im ersten Training noch acht Zehntelsekunden, die dem Rekordchampion auf Rosberg fehlten, so verringerte er den Abstand im zweiten Training auf nur noch zwei Zehntelsekunden. Allerdings war Schumacher auch gehandicapt. "Ich hatte im ersten Freien Training einen Plattfuß", erklärt er. "Deshalb standen mir am Nachmittag nur noch drei Reifensätze zur Verfügung."

Neuer Heckflügel zum ersten Mal getestet

Der erste Tag im Auto beim China GP hatte aber auch positive Seiten für Schumacher. Zum ersten Mal erprobte Mercedes GP einen neuen Heckflügel. "Das System hat sicher etwas gebracht", erklärt Schumi. "Aber ich denke, es wird bei dem bisherigen Ranking der Teams bleiben." Mercedes GP will nun beide Varianten des Heckflügels analysieren.

Insgesamt drehte Schumacher 42 Runden. Der Eindruck, den er dabei vom Auto gewonnen hat, lässt auf gute Ergebnisse hoffen. "Es lief besser, als ich erwartet habe", fasst Schumacher zusammen. "Das Handling war ziemlich gut und es scheint, als hätten wir einen Schritt nach vorn gemacht. Für den Rest des Wochenendes bin ich sehr optimistisch."

Rosberg noch immer überlegen
 
Ob das auch reicht, Rosberg endlich zu schlagen? In seiner ersten Karriere musste sich Schumacher erst elf Mal in Qualifying und Rennen einem Teamkollegen beugen: Drei Mal Felipe Massa, die anderen acht Mal Rubens Barrichello. In 248 Grand Prix entschied er 213 von 248 Trainingsduelle für sich. Mit Nico Rosberg scheint er nun nach seinem Comeback einen Gegner gefunden zu haben, der ihm ebenbürtig ist. Rosberg war bisher in allen Qualifyings und Rennen schneller.

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