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Schumi

"Ich bin bereit zu reden"

Foto: Daniel Reinhard 83 Bilder

Trotz des gleichzeitig stattfindenden Fußball-WM-Auftakts wird Michael Schumacher zu dem Vorfall in Monaco beim Treffen der Fahrergewerkschaft GPDA Stellung nehmen. Der Rekord-Weltmeister fordert allerdings sachliche Argumente und eine kurze Sitzung.

08.06.2006 Markus Stier

Michael Schumacher wird entgegen der Erwartung einiger seiner Kollegen doch bei der GPDA-Sitzung am Freitag erscheinen und Rede und Antwort zur Rascasse-Affäre stehen. "Ich bin bereit über die Dinge zu reden, wenn es in einem sachlichen Rahmen geschieht", sagte Michael Schumacher bei einem Pressetermin am Donnerstag (8.6.) in Silverstone.

"Ich akzeptiere, dass andere eine andere Ansicht haben, ich glaube aber, dass einige die Dinge für ihr persönliches Schlachtfeld nutzen", sagt Schumacher und fügt an: "Ich fühle mich nach wie vor ungerecht behandelt. Aber ich habe mich auch schon bei einigen Entscheidungen in der Vergangenheit ungerecht behandelt gefühlt. Was bringt es, wenn ich mich jetzt aufrege."

Michael Schumacher: "Aufhören wäre kurzsichtig"

Dass der Ärger um das vergangene GP-Wochenende ihm den Entschluss aufzuhören erleichtern könnte, bestreitet Schumacher: "Es wäre schon ziemlich kurzsichtig, wenn ich meine Entscheidung von einem einzigen Ereignis abhänging machen würde."

Was die Terminkollision des gegen 17:00 Uhr britischer Zeit (18:00 Uhr MESZ) GPDA-Treffens mit dem Fußballspiel Deutschland gegen Costa Rica betrifft, sagt Schumacher: "Ich erwarte eine sehr kurze Sitzung."

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