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Schumi ratlos

Foto: dpa

Für Michael Schumacher hat die Grand-Prix-Woche in Monaco mit einer bitteren Enttäuschung begonnen. In beiden Donnerstagstrainings war der Deutsche chancenlos. Für Qualifying und Rennen bleibt nur das Prinzip Hoffnung.

26.05.2006 Markus Stier

Der Formel-1-Rekordchampion verlor das erste Duell mit seinem WM-Widersacher Fernando Alonso in dem Steuer- und Spielerparadies klar. Der Ferrari-Star blieb am Donnerstag in Monte Carlo in beiden Trainingseinheiten jeweils hinter dem spanischen Weltmeister und wirkte hinterher ungewohnt ratlos: "Wir sind einfach zu langsam, und wir wissen nicht, warum. Wir müssen jetzt erst einmal die Daten analysieren", sagte er.

Schumacher hoffte in dem prestigeträchtigsten Formel-1-Rennen auf eine schnelle Wende im Titelrennen. Doch schon in der ersten Übungseinheit am Vormittag lag der 37 Jahre alte Kerpener hinter dem 13 Jahre jüngeren WM-Spitzenreiter. In 1:16,973 Minuten fuhr Schumacher die viertbeste Zeit und war damit 0,231 Sekunden langsamer als der Trainingsschnellste Alonso im Renault (1:16,713 Minuten).

In der zweiten Trainingssession wurde es für Schumacher ganz bitter: Während Alonso in 1:16,221 Minuten auf Platz vier fuhr, landete Schumacher mit 1,382 Sekunden Rückstand nur auf dem 15. Rang. "Wir hoffen, das bis zum Qualifiying hinzubekommen. Wir haben das in der Vergangenheit schon geschafft. Bei einigen Rennen aber auch nicht", meinte der fünfmalige Monaco-Sieger, der mit einem weiteren Erfolg mit Monte-Carlo-Rekordhalter Ayrton Senna gleichziehen kann.

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