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Schumi

"Zenit noch nicht erreicht"

Foto: Daniel Reinhard

Michael Schumacher will den Titelkampf nach wie vor nicht aufgeben. Der Weltmeister versucht sich weiter in Optimismus. Dass er seinen Zenit überschritten habe, bestreitet er energisch.

06.07.2005

Trotz der fünf Saisonsiege von Fernando Alonso und der starken Auftritte von Kimi Räikkönen will Michael Schumacher die Flinte nicht ins Korn werfen: "Ich habe den Titel nie abgeschrieben. Es waren eine Zeitlang eher mathematische als realistische Chancen. Das ändert sich jetzt langsam wieder. Ich sehe uns im Aufwind", sagt der siebenmalige Champion, der drauf hofft, dass sich Renault und McLaren gegenseitig Punkte streitig machen..

Schumacher warnt die scheinbar enteilten Gegner: "Wir sind nicht so weit weg, wie viele denken. Ich habe die Gewissheit, dass wir wieder aus den Pötten kommen." Schumacher sieht bei Reifen, Motorleistung und Aerodynamik Nachholbedarf. Die aerodynamische Überarbeitung des F2005 hat gerade erst stattgefunden. "Wir mussten zu Beginn erst Mal die Standfestigkeit absichern. Deshalb hängen wir mit unserem Entwicklungsplan etwas zurück", sagt Schumacher.

Michael Schumacher: "Bin nicht am Zenit"

Vom Verdacht, er komme langsam in die Jahre, spricht sich der Rekordsieger frei: "Ich bin nicht der Meinung, dass ich am Zenit bin. Die Formel 1 ändert sich ständig. Wenn du die Fähigkeit verlierst, dich da mitzuentwickeln, dann hast du deinen Zenit erreicht."

Auch von Rücktritt ist nach wie vor bei Schumacher keine Rede. Er sieht keinen Grund zur Eile bei der Vertragsverlängerung. Allerdings will er erst abwarten, was Teamchef Jean Todt und Technik-Chef Ross Brawn machen. Sie wollen erst im Winter ihre Zukunft entscheiden. Für Schumacher steht allerdings immer noch fest, dass seine Karriere bei Ferrari endet: "Ich wüsste nicht, was es noch anderes für mich geben sollte.

Was Michael Schumacher über die Reifenaffäre, seine WM-Gegner und das künftige Reglement zu sagen hat, lesen Sie im Interview in der neuen Ausgabe von auto motor und sport, Heft 15, ab 6. Juli im Handel.

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