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Sebastian Vettel geheimniskrämerisch

Vettel: "Ich weiß etwas, das ihr nicht wisst“

Sebastian Vettel - GP Ungarn - Formel 1 - 28.7.2011 Foto: xpb 54 Bilder

Sebastian Vettel tut geheimnisvoll. Obwohl die letzten beiden Rennen an Ferrari und McLaren gingen, bleibt der WM-Spitzenreiter gelassen. Vettel vertraut auf seine Techniker. "Ich weiß, was noch kommt."

28.07.2011 Michael Schmidt

Mit Analysen hält sich Sebastian Vettel nicht lange auf. Der Nürburgring, das war am letzten Wochenende. "Jetzt geht der Fokus voll Richtung Hungaroring." So ganz nehmen wir das Vettel nicht ab. Dazu ist der Weltmeister viel zu ehrgeizig, als dass es ihn nicht interessiert hätte, warum er am Nürburgring nur Vierter wurde. Zum ersten Mal in dieser Saison nicht auf dem Podium. Zum ersten Mal keine Führungsrunde.

Temperaturen nicht optimal

Natürlich haben am Abend nach dem Rennen noch die Köpfe im Red Bull-Besprechungsraum geraucht. Und natürlich hat er von seinem Domizil in der Schweiz aus öfter mal mit den Red Bull-Ingenieuren telefoniert. "Wenn zwei Rennen innerhalb einer Woche stattfinden, bleibt für eine ganz genaue Analayse weniger Zeit. Aber ich glaube wir wissen, warum es am Nürburgring nicht so gelaufen ist."

Verraten will Vettel nicht, was genau in der Eifel schiefgelaufen ist. "Die Temperaturen waren sicher nicht optimal für uns. Und ich habe mich das ganze Wochenende nicht so wohl gefühlt in meinem Auto. Die Balance war nie so wie ich sie haben wollte. Es gibt immer Rennen im Jahr, wo es mal nicht so gut läuft."

Schadensbegrenzung am Nürburgring

Mit den Plätzen drei und vier sei man für die Umstände noch ganz gut davongekommen, meinte der sechsfache Saisonsieger. Nur um gleich zu sagen: "Platz drei und vier sind nicht unser Ziel hier in Ungarn." Das wird kein einfaches Unterfangen. Vettel setzt sein Team unter Druck: "Wir dürfen jetzt nicht nachlassen. Ich erwarte, dass uns McLaren und Ferrari auch in den nächsten Rennen unter Druck setzen werden. Ferrari ist ganz klar schneller geworden." Angst vor seinen Gegnern hat Vettel trotzdem nicht: "Wenn wir nichts tun würden, wären wir bald überholt. Ich weiß aber etwas, das ihr nicht wisst. Ich kenne unser Entwicklungsprogramm."

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