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Sebastien Buemi

"Eau Rouge geht easy voll"

Sebastien Buemi Foto: dpa 50 Bilder

Für Sebastien Buemi ist der Grand Prix von Belgien die erste Fahrt in einem Formel 1-Auto in Spa. Der Schweizer belegte am ersten Trainingstag Rang elf im Zeitenklassement. auto motor und sport.de sprach mit dem Toro Rosso-Piloten.

28.08.2009 Michael Schmidt

Wie fühlt sich Spa im Formel 1-Auto an?
Buemi: "Das ist etwas ganz anderes als im GP2. Es geht viel schneller voran. In Spa spürst du diesen Unterschied viel mehr als in Valencia. Vor allem im zweiten Sektor. In der Pouhon-Kurve sind wir mit dem Formel 1-Auto um 35 bis 40 km/h schneller als im GP2. Es ist einfach viel mehr Grip vorhanden."

Und Eau Rouge?
Buemi: "Die geht easy voll. Da bist du vielleicht sieben, acht km/h schneller als in der GP2. Das ist kein so großer Sprung."

Wie sind Sie mit dem ersten Trainingstag zufrieden?
Buemi: "Ich bin sehr zufrieden. Wir haben uns voll auf das Rennen konzentriert und sind immer mit viel Benzin unterwegs gewesen. Dafür stehen wir gut da. Und die Abstände sind ja nicht sehr groß."

Wie geht der Toro Rosso in Spa?
Buemi: "Spa ist eine Aerodynamik-Strecke. Deshalb geht auch unser Auto gut."

Wie sieht die ideale Abstimmung aus?
Buemi: "Das ist die große Preisfrage in Spa. Du suchst immer den idealen Kompromiss zwischen Top-Speed für den ersten Sektor und Abtrieb für den zweiten. Beim letzten Versuch haben wir es mal mit weniger Abtrieb versucht. Jetzt müssen wir die Daten studieren, was besser ist."

Warum war Ihr Teamkollege Alguersuari schneller?
Buemi: "Es könnte am Tankinhalt gelegen haben."

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