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Sebastien Buemi

Ideales Arbeitsklima bei Toro Rosso

Sebastien Buemi Foto: Red Bull 16 Bilder

F1-Neuling Sebastien Buemi fühlt sich wohl bei Toro Rosso. "Sie wissen einfach, wie man mit jungen Fahrern arbeiten muss", lobte der Schweizer Rookie seinen neuen Arbeitgeber.

10.02.2009 Tobias Grüner

Trotz seines geringen Alters macht Sebastien Buemi bereits einen sehr reifen Eindruck. Routiniert spult er sowohl Testkilometer als auch Interview-Termine ab. Doch ganz geheuer ist dem 20-Jährigen die neue Aufmerksamkeit noch nicht: "Es ist schon erstaunlich, wie viele Leute an der Formel 1 interessiert sind - selbst in der Schweiz."

Dafür, dass Buemi nicht abhebt, wird schon die Teamleitung bei Toro Rosso sorgen. Allerdings gibt es dafür auch noch keine Anzeichen. Bescheiden und dankbar gibt sich Buemi. Und glücklich. "Es ist wie ein Traum. Allerdings kann ich mich jetzt auch endlich auf die harte Arbeit konzentrieren."

Gedanken über GP-Debüt

Über sein Grand Prix-Debüt in Melbourne hat sich Buemi schon so einige Gedanken gemacht: "Das erste Rennen in Australien findet am 29. März statt. Das ist wirklich ein wichtiges Datum für mich", gibt der Toro Rosso-Pilot zu. "Ich versuche mich einfach so gut es geht darauf einzustellen. Ich denke schon häufig darüber nach, aber wenn ich gut vorbereitet bin, wird es schon keine Probleme geben."

Momentan seien allerdings noch keine Schwierigkeiten in Sicht: "Es fühlt sich gut an und alles läuft momentan wie geschmiert", gibt Buemi zu Protokoll. Das hängt allerdings auch mit der guten Betreuung seines neuen Arbeitgebers zusammen: "Sie wissen einfach, wie man mit jungen Fahrern arbeiten muss. Das ist auch sehr wichtig, denn ich muss noch so viele Dinge lernen."

Spaß mit den Italienern

Die Zusammenarbeit mit den Ingenieuren im italienischen Faenza klappt scheinbar einwandfrei. Buemi kann mittlerweile sogar ein paar Worte italienisch: "Ich bin es gewohnt mit Italienern zusammenzuarbeiten, da ich früher in meiner Kart-Zeit schon viel in Italien gefahren bin." Die italienische Mentalität kommt dem Schweizer entgegen: "Man wird schnell warm, es ist leicht mit ihnen zu arbeiten, sie sind sehr offenherzig - das ist sehr wichtig. Mir macht es immer viel Spaß, wenn ich dort bin."

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