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Sergio Perez

"Noch viel Arbeit bis Melbourne"

Sergio Perez, McLaren, Formel 1-Test, Barcelona, 20. Februar 2013 Foto: xpb 22 Bilder

Das Rätselraten um die Hackordnung der neuen Formel 1-Autos geht weiter. Sergio Perez markierte am zweiten Testtag von Barcelona die Bestzeit, sagte aber im gleichen Atemzug, dass noch viel Arbeit vor McLaren liegt. Die Basis des Autos ist gut. Aber ist sie gut genug, Red Bull zu schlagen?

20.02.2013 Michael Schmidt

Sergio Perez hat eine erste Duftmarke hinterlassen. Der Mexikaner erzielte am zweiten Testtag von Barcelona mit 1:21.848 Sekunden die Bestzeit. Auf den weichen Reifen. Doch Sebastian Vettel war auf seiner schnellsten Runden auch auf den weichen Sohlen unterwegs. Insofern gleiche Bedingungen.

Gleichzeitig war der Neuzugang bei McLaren vier Zehntel schneller als die Pole Position im Vorjahr. Zusammen mit dem ersten Testtag legte Perez 174 Runden zurück und machte danach einen halbwegs zufriedenen Eindruck: "Die beiden Tage hier waren positiv. Besonders heute, weil ich ordentlich Runden abgespult habe. Wir konnten unser Programm komplett abspulen."

Basis des McLaren ist gut

Trotz der Bestzeit bleibt Perez skeptisch. "Die Basis des Autos ist gut. Darauf lässt sich aufbauen. Wenn wir in Melbourne dabei sein wollen, müssen wir auf allen Gebieten zulegen." Der ehemalige Sauber-Pilot hat noch keine Ahnung, wo er mit seinem Auto steht. "Ehrlich gesagt, ich habe mich um die anderen Autos noch gar nicht gekümmert und weiß auch nicht, wo wir stehen. Wir haben so viel Arbeit vor uns, dass wir nur auf uns selbst schauen."

Red Bull-Berater Helmut Marko meinte als Spion an der Strecke: "Der McLaren und der Lotus sehen am besten aus." Perez bleiben jetzt noch zwei Testtage vor dem Saisonstart in Melbourne. Er weiß auch schon, was da auf dem Programm steht: "Wir müssen jede mögliche Setup-Änderung, die uns in Melbourne einfallen könnte, vorher bei den Testfahrten durchgespielt haben. Das wichtigste ist jetzt, dass wir unser Auto und die Reifen verstehen."

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