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Sorge um Rory Byrne

Foto: Daniel Reinhard

Ferrari-Chefingenieur Rory Byrne und Teamchef Jean Todt entkamen der Flutkatastrophe in Südostasien glücklich. Todt weilte in Malaysia, Byrne hielt sich zum Zeitpunkt der Katastrophe in Thailand auf.

03.01.2005

Der Teamchef meldete sich zügig in Maranello, um mitzuteilen, dass er wohlauf sei. Todt war mit seiner Lebensgefährtin, der Schauspielerin Michelle Yeoh in Malaysia, als die Flutwelle die Küsten Südostasiens heimsuchte.

Größere Sorgen machte sich das Team um Chefdesigner Rory Byrne. Der Südafrikaner mit irischem Pass ist mit einer Thailänderin verheiratet und besitzt an der thailändischen Küste auf der Insel Kolante eine Tauchschule. Dann die Entwarnung: Auch Byrne entkam dem Tsunami. Sein Haus ist unbeschädigt. "Rory und seine Familie sind in Sicherheit", sagte ein Ferrari-Sprecher.

Von der Insel geholt

Ferrari-Chef Montezemolo Byrne 1997 überredet, seinen Vorruhestand aufzugeben und Kolante noch einmal gegen den Rennzirkus einzutauschen. Seitdem war der Ingenieur für den Gewinn von sechs Konstrukteurstiteln mit verantwortlich. Byrne, der am 20. Januar seinen 61. Geburtstag feiert, hat angekündigt, dass er zum Ende der Saison 2006 endgültig in Rente gehen will.

Schon beim Überauto F2004 hatte der Italiener Aldo Costa die Rolle des Chefdesigners übernomme. Byrne kümmerte sich vor allem um die Aerodynamik. Der von Minardi abgeworbene Costa soll ab 2007 endgültig den Posten des Chefdesigners übernehmen.

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