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Später Vaterschaftstest

Juan-Manuel Fangio wird exhumiert

1957 Fangio Maserati Foto: xpb 22 Bilder

Ein Richter in Argentinien hat die Exhumierung des 5-maligen Formel 1-Weltmeisters Juan-Manuel Fangio angeordnet. Mit einer DNA-Probe des Rennfahrers soll geklärt werden, ob es rechtmäßige Nachfahren gibt.

13.07.2015 Tobias Grüner

Am 17. Juli jährt sich der Todestag von Juan-Manuel Fangio zum 20. Mal. Der argentinische Nationalheld, der im Alter von 84 Jahren gestorben war, wurde damals in seiner Geburtsstadt Balcarec beigesetzt. Doch seine letzte Ruhe hat der 24-fache Grand Prix-Sieger immer noch nicht gefunden. Am 7. August soll der Leichnam laut "Motorsport.com" exhumiert werden.

Hatte Juan-Manuel Fangio einen Sohn?

Der Grund für die Maßnahme ist ein jahrelanger Rechtsstreit. Schon seit 2013 versucht der Sohn einer ehemaligen Freundin Fangios zu beweisen, dass er der rechtmäßige Nachfahre des 5-fachen Weltmeisters ist. Nun ordnete ein Richter an, dass Überreste Fangios in ein Labor in der Nähe von Buenos Aires gebracht werden, um DNA-Proben zu sammeln.

Fangio war zu Lebzeiten niemals verheiratet und hat auch niemals die Vaterschaft für Kinder anerkannt. Der Test 20 Jahre nach seinem Tod soll nun zeigen, ob die Rennlegende, die für Alfa Romeo, Maserati, Mercedes und Ferrari Titel sammelte, noch doch einen Nachfahren gezeugt hatte.

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