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Spionage-Affäre

McLaren muss weiter zittern

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Die Spionage-Affäre in der Formel 1 ist nach Ansicht von Automobil-Weltverbandschef Max Mosley auch nach der Rekord-Geldstrafe für McLaren-Mercedes noch nicht ausgestanden.

25.09.2007

"Sie könnten für 2008 gesperrt werden", sagte Mosley der englischen Zeitung "Daily Mirror" (25.9.). Wenn es ernsthafte Beweise gebe, dass Informationen in das Auto für die kommende Saison eingeflossen sind, "dann müssten wir ernsthaft über ihre Teilnahme 2008 nachdenken. Ich hoffe, dass das nicht passiert."

Wurde Stepney bezahlt?

Am Dienstag waren in verschiedenen Zeitungen Interviews mit dem Chef des Automobil-Weltverbandes (FIA) erschienen. Der "Gazzetta dello Sport" sagte der Brite, er rechne noch mit einigen Überraschungen in den Zivilprozessen. Unter anderem muss sich der ehemalige Ferrari-Chefmechaniker Nigel Stepney, eine der Schlüsselfiguren des Skandals, vor Gericht verantworten. Es seien noch große Geheimnisse geblieben, meinte Mosley: "So zum Beispiel, ob Stepney die Informationen kostenlos weitergegeben hat. Das ist sehr unwahrscheinlich", glaubt der Jurist. "Also, wer hat ihn dafür bezahlt?"

Sportrechtlich hat die FIA nach Meinung von Mosley den Skandal um McLaren-Mercedes und Ferrari schnell aufgearbeitet. "Wir haben einen komplizierten Fall von Sport-Spionage innerhalb von zwei Monaten gelöst", sagte er der "Gazzetta". "Damit haben wir den Autofirmen und den Sponsoren gezeigt, dass die Formel 1 glaubwürdig ist."

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