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Spionage-Affäre

Strafe muss sein

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Das Ergebnis ist eindeutig: Über 70 Prozent der auto-motor-und-sport.de- Leser votierten in unserer Online-Umfrage dafür, dass McLaren die Konsequenzen für das Verhalten in der aktuellen Spionage-Affäre tragen muss.

16.07.2007

Auch wenn der Fall in seinen Facetten noch etwas undurchschaubar ist, so kann das Vergehen McLarens aus den bisher bekannten Fakten bereits genau definiert werden. Mit Mike Coughlan war ein ehemaliger Mitarbeiter in Besitz geheimer Ferrari-Unterlagen und hat diese auch an mindestens eine Person, Jonathan Neale, im McLaren Management weitergeleitet. Anstatt diese Vorgänge an die FIA zu melden oder Ferrari darüber in Kenntnis zu setzen, haben die McLaren-Mitarbeiter geschwiegen.

Die große Mehrheit unserer Leser meint: Das reicht aus um eine Strafe zu rechtfertigen. Nur rund 27 Prozent können im aktuellen Fall keinen strafwürdigen Regelverstoß bei McLaren sehen und stimmten dagegen. Während rund 40 Prozent der Leser nur Konsequenzen für das Team befürworten, forderten fast ein Drittel explizit, dass die Strafen neben dem Team auch die Fahrer trifft. Die Möglichkeit, dass die Konsequenzen ausschließlich die Fahrer treffen sollen, fand bei unseren Usern dagegen so gut wie keine Zustimmung.

Von Freispruch bis Punktabzug

Der offizielle FIA-Maßnahmenkatalog reicht im Fall McLaren von einem Freispruch, über Geldstrafen, bis hin zu Punktabzügen für Team und Fahrer. Im Extremfall könnte der WM-Titel am Grünen Tisch entschieden werden. Dabei spielt es zwar eine wichtige - aber nicht entscheidende - Rolle, ob McLaren das Wissen auch tatsächlich zur Weiterentwicklung des Autos oder der Arbeitsstrukturen genutzt hat. Alleine der unangemeldete Besitz und die theoretische Möglichkeit der Vorteilnahme verstößt bereits gegen FIA-Regeln.

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