Jetzt auch für: iPhone, iPad, Android und Windows
Marken
Themen
Artikel
Videos
Baureihen
Alle Treffer mit anzeigen

Qualifying-Chaos

Sportkommissare legen neue Regel fest

Impressionen - Formel 1 - GP USA - 29. Oktober 2014 Foto: ams 74 Bilder

Die Sportkomissare haben am Donnerstag in Austin entschieden: Das Qualifying mit 18 Autos wird neu geregelt. An das Worstcase-Szenario hatte keiner gedacht. Der Qualifikationsmodus ist für 26, 24, 22 und 20 Autos in den Regeln festgeschrieben, nicht aber wenn nur 18 Autos zum Abschlusstraining antreten.

30.10.2014 Michael Schmidt

Kleinigkeiten zeigen, wie schlecht sich die Formel 1 auf harte Zeiten vorbereitet hat. Der Qualifikationsmodus ist in den Regeln genau festgehalten. Und zwar für 26, 24, 22 und 20 Autos. Da werden in den beiden ersten K.O.-Runden jeweils gleich viele Autos eliminiert, so dass für das Q3 zehn Fahrer übrigbleiben. Bei 26 also zwei Mal je acht, bei 20 dementsprechend zwei Mal je fünf. Aber was passiert bei 18 Autos? Darüber steht im Regelbuch nichts. Jedenfalls nicht Konkretes.

In Q1 und Q2 scheiden je vier Autos aus

FIA-Rennleiter Charlie Whiting zitiert stattdessen Paragraf 33.1. des Sportgesetzes. Dort steht, dass bei einer Starterzahl unter 20 die Sportkommissare eine Entscheidung treffen müssen, nach welchem Modus die Autos vor dem Top Ten-Finale aussortiert werden.

Die Logik spricht nach Ansicht von Whiting dafür, das System beizubehalten. Das hieße: In beiden Qualifikationsrunden fliegen die jeweils vier langsamsten Autos raus. Und genau daran haben sich die Sportkomissare auch gehalten. Am Donnerstag entschieden Fary Connelly, Silvia Bellot, Tim Mayer und Derek Warwick, dass jeweils in Q1 und Q2 vier Autos ausscheiden.

Kommentar schreiben

Es ist noch kein Kommentar vorhanden. Seien Sie der Erste und sagen Sie und Ihre Meinung.

Neues Heft
Empfehlungen aus dem Netzwerk
3D Felgenkonfigurator
Anzeige
Whatsapp
Immer auf dem neuesten Stand mit unserem WhatsApp-NewsletterJetzt kostenlos anmelden