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Startkönig Alonso

Foto: Wolfgang Wilhelm 28 Bilder

Fernando Alonso ist der Mann, der schneller startet als sein Schatten. Der Lucky Luke der Formel 1 gewann 2004 mehr Plätze in der ersten Runde als jeder andere Fahrer.

24.10.2004

Dass die Renault beim Start eine Klasse für sich sind, ist hinreichend beschrieben worden. Weiche Michelin-Gummis, eine hecklastige Gewichtsverteilung und eine ausgezeichnete Traktionskontrolle hievten die blaugelben Renner auch nach verpatzten Trainings immer wieder weit nach vorn.

Prompt führen der aktuelle Renault-Star Fernando Alonso und der gefeuerte Renault-Mann Jarno Trulli die Statistik der besten Starter an. Gleich 34 Plätze machte Alonso bei 18 Rennen auf den ersten Metern gut. Trulli, der nach seinem Rausschmiss ein Rennen ausließ und zwei Mal für Toyota an den Start ging kam auf immerhin 27 Kollegen, die er auf der Startgeraden hinter sich ließ.

Schumi: Wer vorne steht, ist einsam

Bester Nicht-Renault an der Startampel war Kimi Räikkönen. Der McLaren-Fahrer verbließ immerhin 25 Gegner in Runde eins. Eine bescheidene Vorstellung bot der WM-Dritte Jenson Button: Er verlor unterm Strich einen Rang. Ganz finster sieht es unter den Topleuten bei Juan Pablo Montoya aus, der im Williams-BMW summa summarum acht Kollegen passieren lassen musste.

Ferrari bietet mit vier gewonnenen Rängen bei Schumacher und fünf bei Barrichello ein eher bescheidenes Bild. Doch der Vergleich hinkt, denn die Roten standen meist ganz vorn und hatten so gar nicht die Möglichkeit, Plätze gut zu machen. Michael Schumacher, der zehn Mal von Startplatz eins ins Rennen ging, verteidigte bei 13 Rennen seine Position, Rubens Barrichello schaffte dieses Kunststück immerhin elf Mal.

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