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Stimmen zum Silberpfeil

Brawn: "Haben bessere Arbeit geleistet"

02/11 Mercedes GP W02 2011 Launch Foto: xpb 22 Bilder

Mercedes-Teamchef Ross Brawn verspricht, dass die Zeit des Mittelmaßes vorbei ist. "Wir haben bessere Arbeit geleistet als im Vorjahr." Kollege Norbert Haug bestätigt: "Dieses Auto hat wenig gemein mit dem Vorgänger."

01.02.2011 Michael Schmidt

Um 10.24 Uhr fuhr Nico Rosberg die erste Runde mit dem neuen MercedesGP W02. In der Zwischenzeit hatten sich auch die Verantwortlichen zu dem 2011er Silberpfeil geäußert. Michael Schumacher kann auch nach 18 Jahren Formel 1 seine Spannung vor dem Stapellauf eines neuen Formel 1-Autos nicht verleugnen: "Endlich ist die Zeit des Wartens vorüber. Die Zeit zwischen dem letzten Rennen und der ersten Ausfahrt bei Testfahrten erscheint uns Rennfahrern immer ewig. Obwohl ich in der gesamten Winterzeit in die Entwicklung eingebunden war, ist es immer noch etwas Besonderes, ein neues Auto zum ersten Mal vor dir stehen zu sehen. Dann baut sich sofort diese Vorsaison-Spannung auf."

Mercedes will an der Spitze mitfahren

Nico Rosberg geht mit seinem jugendlichen Elan sofort in die Offensive: "Unsere Ziele sind immer offensiv formuliert: Wir möchten an der Spitze mitfahren und um Rennsiege kämpfen." Teamchef Ross Brawn kann ihn beruhigen: "Ich bin überzeugt, dass wir bessere Arbeit geleistet haben als im Vorjahr. Und wir werden auch in den Schlüsselbereichen besser arbeiten." Die Handschrift des neuen Mercedes trägt ein aggressiveres Design sichtbar in sich. "Wir begannen sehr früh mit der konzeptionellen Entwicklung des Autos und setzen uns anspruchsvolle Ziele", bestätigt Brawn. Das heißt: Weg von Platz vier, rein in den Titelkampf mit den Favoriten Red Bull, Ferrari und McLaren. Brawn fordert: "Wir müssen von Beginn an Maßstäbe setzen." Der Nachsatz klingt nach Hintertür: "Sollte uns das nicht gelingen, werden wir sehr nachhaltig daran arbeiten, um dorthin zu gelangen."

Mercedes-Rennleiter Norbert Haug bestätigt den ersten optischen Eindruck: "Der neue Silberpfeil hat wenig mit seinem Vorgänger gemein. Unsere Chassiskonstrukteure gingen vergleichsweise kompromisslos zur Sache, geizten mit jedem Gramm und jedem Millimeter. Herausgekommen ist ein formschönes Auto mit anspruchsvollen Detaillösungen." 

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