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Suzuka-Neuling Buemi

"Regen am Sonntag wäre besser"

Sebastien Buemi Foto: Red Bull 31 Bilder

Sebastien Buemi ist einer von fünf Suzuka-Neulingen. Der Schweizer wünschte sich nach der Streckenbegehung ein trockenes Training. "So kann ich die Strecke bei trockener Piste lernen. Dann käme mir Regen am Sonntag ganz recht."

02.10.2009 Michael Schmidt

Der Wettergott hat allerdimgs andere Pläne: Im Training Regen, im Rennen Sonnenschein. Sebastien Buemi ist die 5,807 Kilometer lange Achterbahn von Suzuka zwei Mal zu Fuß abgegangen. Sie nötigte ihm schon im langsamen Gang Respekt ab. "Eine tolle Strecke, besonders die Bergaufpassage mit den vielen S-Kurven."

Für Buemi ist der GP Japan eines der wichtigsten Rennen. Wichtig, weil sein Toro Rosso auf diesem Typ Rennstrecke gut für WM-Punkte sein sollte. Dazu kommt noch, dass Toro Rosso mit einer Woche Verspätung den neuen Frontflügel und den modifizierten Unterboden bekam, von dem Red Bull schon in Singapur profitierte. "Bringt drei bis vier Zehntel", freut sich Buemi.

Perfekte Strecke für Toro Rosso

Toro Rosso liegt mit fünf WM-Punkten am Ende der Konstrukteurstabelle. Das B-Team von Red Bull will seine Bilanz am Jahresende noch aufbessern. "Da müssen wir auf den Strecken zuschlagen, auf denen unser Auto konkurrenzfähig sein müsste", fordert Buemi. Suzuka ähnelt Silverstone. Schnelle Kurven, das Auto auf viel Abtrieb getrimmt. "Das ist genau die Kombination, die wir brauchen", sagt der 20-jährige Schweizer.

"Bei Force India ist es umgekehrt. Deren Autos funktionieren auf Strecken mit langen Geraden, wo wenig Abtrieb gefordert ist. Wir müssen sie deshalb in Suzuka schlagen." Buemi will in der Qualifikation endlich mal wieder ins Top Ten-Finale vordringen. "Du musst am Ende der ersten Runde mindestens Zehnter sein, wenn du in die Punkte kommen willst. Als 15. bleibst du, wo du bist. Es fallen ja kaum noch Autos aus und Überholen ist auf vielen Strecken fast unmöglich geworden. Ich spüre die Turbulenzen von einem Auto, das drei Sekunden vor mir fährt."

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