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Technik-News Bahrain

Williams-Nase erst am Samstag

Williams - Formel 1 - GP Bahrain - 31. März 2016 Foto: ams 38 Bilder

Williams muss auf die neue Nase bis zum Samstagtraining warten. HaasF1 hat das Debüt des neuen Frontflügels auf China verschoben. Force India hat die Luftdurchführung durch die Achse bereit, McLaren testet einen völlig neuen Frontflügel, und Ferrari soll ein Upgrade im Gepäck haben. Die Technik-News vom GP Bahrain.

31.03.2016 Michael Schmidt

Der Technik-Wettlauf hat schon begonnen. Und nicht immer klappt alles nach Plan. HaasF1 muss das Debüt des neuen Frontflügels auf den GP China verschieben. Es wäre mit Hängen und Würgen nur ein Exemplar fertig geworden. "Und bevor wir das dann einem Fahrer geben und dem anderen nicht, haben wir entschieden, mit zwei neuen Flügeln nach China zu kommen", erklärte Teamchef Guenther Steiner.

Auch bei Williams muss man sich noch gedulden. Aber nur bis zum dritten Training am Samstag. Die neue Kurznase kommt am Freitagabend in Bahrain an. Felipe Massa soll sie fahren. Er kennt sie schon aus dem Simulator. "Da hat sie sich sehr gut angefühlt. Aber ich traue dem Braten erst, wenn sie am Auto ist. Ich bin kein großer Fan vom Simulator."

Was verbirgt sich hinter Ferrari-Upgrade?

Force India hat seine neuen Teile rechtzeitig nach Bahrain gebracht. Beide Autos fahren mit einer Luftdurchleitung durch die Vorderachse und damit auch mit neuen Bremskühlungen vorne. "Bringt ein paar Punkte mehr Abtrieb", sagen die Ingenieure. Das System hilft, die von den Vorderrädern aufgewirbelte Luft vom Auto fernzuhalten.

Auch Renault hat jetzt zwei neuen Nasen und zwei neue Frontflügel am Auto. In Melbourne war nur Kevin Magnussen mit dem neuen Flügel unterwegs. "Jetzt haben wir endlich Zeit, einen vernünftigen Vergleichstest mit dem alten Flügel zu fahren", freut sich Einsatzleiter Alan Permane. McLaren packt wieder mal einen neuen Frontflügel aus. Mehr als eine bloße Modifikation. "Ein neues Konzept", verrät Teamchef Eric Boullier.

Ferrari soll ein Upgrade im Gepäck haben. Was genau, wird nicht preisgegeben. Es heißt: "Einige sichtbare und einige unsichtbaren Teile." Mercedes bringt die Melbourne-Spezifikation an den Start. "Unser nächstes größeres Upgrade ist für den GP China vorgesehen", verspricht Chefdesigner Aldo Costa.

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