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Terrorwarnung für Bahrain

Foto: BMW

Das australische Außenministerium warnt vor der Reise zum Saisonauftakt in Bahrain (12.3.). Der australische Geheimdienst will wiederholt Informationen erhalten haben, nach denen Terrorangriffe gegen "westliche Aktivitäten" geplant seien. In Bahrain hält man die Warnung für übertrieben.

22.02.2006 Markus Stier

Williams-Technikchef Sam Michael und Williams-Fahrer Mark Webber - beide australische Staatsbürger - haben laut dem südafrikanischen Online-Dienst "www.wheels.24.co.za" offizielle Warnungen vom heimischen Außenministerium vor der Reise zum GP Bahrain erhalten.

In dem Schreiben heißt es, Freizeitaktivitäten seien mögliche Terrorziele. "Diese Angriffe können zu jeder Zeit stattfinden und gegen alle Einrichtungen gerichtet sein, die von Ausländern frequentiert werden", warnen die Diplomaten. Ein ähnlicher Warnhinweis soll auch an amerikanische Staatsbürger gerichtet worden sein. Australien ist eines der Länder, das den USA militärischen Beistand beim Irak-Krieg leistet.

Die Deutsche Presse-Agentur zitiert dagegen einen Politiker aus Bahrain, der die Warnungen für übertrieben hält. Die Informationen seien nicht neu und bezögen sich ganz allgemein auf die gesamte Region des Mittleren Osten.

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