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Kurzinterview mit Timo Glock

"Es ist sinnvoll, auf Regen zu pokern"

Timo Glock Foto: Virgin 62 Bilder

Timo Glock schaffte mit einer Chaosrunde die 107-Prozent Hürde. Der Virgin-Pilot ist dennoch zuversichtlich für das Rennen in Montreal. Warum, erzählte er auto motor und sport.de im Kurzinterview.

12.06.2011 Michael Schmidt
Ihr Teamkollege hat die 107-Prozent Hürde nicht geschafft. Wie schwer war es für Sie?

Timo Glock: Ich musste schon eine sehr gute Runde hinlegen, dass ich in das Fenster gefallen bin. Wir hatten voll auf Regen gesetzt. Heute ist er noch nicht gekommen, deshalb wurde es echt eng. Wir hoffen jetzt auf morgen.

Ist das der Grund, warum die Hispania erstmals schneller sind?

Glock: Auf jeden Fall. Wir haben mit unserem Flügel für viel Abtrieb 20 km/h Topspeed verschenkt. Auf der anderen Seite ist es für uns sinnvoll so zu pokern. Wenn wir eine Chance haben, dann bei chaotischen Bedingungen. Wenn es im Rennen regnet, sind wir gut gerüstet.

Wie gut?

Glock: Im Vergleich zu einem typischen Montreal Setup gewinnen wir mit unserem großen Flügel eine bis eineinhalb Sekunden pro Runde.

Also hoffen sie auf schlechtes Wetter?

Glock: Ich bete für Regen. Es fängt ja gerade leicht an. Hoffentlich ist das nicht zu früh.

Wie groß ist Ihre Regenerfahrung mit den Pirelli-Reifen?

Glock: Sie beschränkt sich auf das Freitagstraining in der Türkei.

Nicht gerade viel?

Glock: Die anderen haben auch nicht viel mehr Erfahrung damit. Was bei einem Regenrennen wichtig sein wird, ist ohne Fehler über die Distanz zu kommen. Da hilft uns unsere Abstimmung.

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