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Formel 1: Timo Glock

Glock: "Das Beste aus der Situation machen"

Timo Glock - Virgin Foto: Virgin 12 Bilder

Virgin-Pilot Timo Glock startet in Bahrain mit einem neuen Team in die Formel 1-Saison. Dass das kein Zuckerschlecken wird, weiß er selbst, dennoch schließt er einen Anschluss ans Mittelfeld gegen Ende der Saison nicht aus.

11.03.2010

Timo Glock muss mit dem neuen Virgin-Rennstall vorerst kleinere Brötchen in der Formel 1 backen. "Die Tatsache, dass ich für eines der neuen Teams starte, bedeutet natürlich, dass ich meine Zielsetzungen, die ich mir für die nächsten Jahre gesetzt hatte, ein wenig verändern muss", sagte der Wersauer. Er habe schon die Erfahrung gemacht, dass es nicht immer wie geplant laufe. "Erfolg hat dann der, der das Beste aus der Situation macht und sich wieder in Richtung seines Plans bewegt. Und genau das habe ich vor", sagte er vor dem WM-Auftakt an diesem Sonntag in Bahrain.

Das Team Virgin Racing muss in der Formel 1 bei Null anfangen

Dort wird das Virgin-Team mit den beiden Piloten Timo Glock und Lucas di Grassi erstmals in der Königsklasse des Motorsports an den Start gehen. Während der Testfahrten hatte der Rennstall mit Problemen zu kämpfen, einmal mussten Glock und Co pausieren, weil die notwendigen Ersatzteile nicht da waren. Der Wersauer rechnet durchaus auch in der bevorstehenden Saison mit Malaisen.
 
"Da gibt es nur Erfahrungswerte. Und die sagen mir, dass wir sicherlich das ein oder andere Problem werden lösen müssen, mit dem wir momentan noch nicht rechnen", sagte der Odenwälder, der nach einem Intermezzo 2004 unter anderem in den USA in der ChampCar gefahren war und nach dem Aus von Toyota im vergangenen Jahr bei Virgin anheuerte. "Wir sind noch ganz am Anfang bei der Fahrzeugentwicklung. Das Team ist komplett neu zusammengesetzt. Wir müssen immer bedenken, wo wir her kommen und wann wir begonnen haben. Das Team hat vergangenes Jahr bei Null angefangen", sagte Glock und meinte: "Dafür sind wir bereits sehr weit gekommen."

Anschluss an das Mittelfeld gegen Ende der Saison

Zum Ziel hat sich der gelernte Gerüstbauer gesetzt, mit Virgin das beste der drei neuen Teams zu werden. "Und dafür sehe ich durchaus auch Potenzial. Vielleicht kommt ja dann noch ein bisschen Glück dazu und wir können gegen Ende der Saison ans Mittelfeld rankratzen", meinte der 36-malige Grand-Prix-Starter, dessen beste Platzierungen bislang zwei zweite Ränge (2008 Ungarn und 2009 Singapur) sind.

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