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Titelkampf

Räikkönen hofft auf Hilfe

Foto: dpa 43 Bilder

Kimi Räikkönen ist der Mann der Stunde in der Formel 1. Der Finne gewann zuletzt die Rennen in Frankreich und England. Auch auf dem Nürburgring gibt der Ferrari-Mann den Ton und setzte im zweiten und im dritten freien Training jeweils die Bestzeit. Doch der Finne kann nicht mehr aus eigener Kraft Weltmeister werden.

21.07.2007 Claus Mühlberger

Gesetzt den Fall, der Ferrari-Fahrer würde alle verbleibenden Rennen gewinnen und sein Hauptkontrahent Lewis Hamilton würde jeweils den zweiten Platz belegen: Für Räikkönen bliebe wie schon 2003 und 2005 nur der zweite Platz in der WM.

52 Punkte hat der Finne nach neun Rennen auf dem Konto, 18 Zähler weniger als Hamilton, der 70 von maximal 90 möglichen Punkten holte. Während der Formel 1-Neuling im McLaren bei allen neun Rennen den Sprung aufs Podium schaffte und damit einen neuen Rekord für Rookies etablierte, leistete sich Räikkönen zwei sehr schwache Ergebnisse. In Spanien fiel er nach neun Runden mit defekter Lichtmaschine aus: null Punkte. Kaum besser lief es zwei Wochen später in Monaco. Diesmal war er selbst schuld, dass er nur einen Punkt eroberte. Ein Mauerkuß im Training bedeutete Startplatz 16. Mehr als der achte Platz im Rennen war so nicht mehr drin.

Silberpfeile mit Vorsprung

Nur noch ein Fahrer kann Lewis Hamilton auf dem Weg zum WM-Titel aus eigener Kraft abbringen: Fernando Alonso hat zwölf Punkte Rückstand auf Hamilton. Doch auch die Ferrari-Männer werfen sicherlich nicht die Flinte ins Korn. Denn die Erfahrung lehrt: Irgendwann geht jede Serie zu Ende, auch die permanenten Podiumsbesuche des Lewis Hamilton.

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