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Hollywood trifft auf Formel 1

Tom Cruise fährt Red Bull

Tom Cruise Red Bull 2011 Foto: Chris Tedesco/Red Bull Content Pool 28 Bilder

Red Bull machts möglich: Tom Cruise durfte in der Sommerpause ans Steuer von Sebastian Vettels Dienstwagen. Wir sagen Ihnen, wie sich der Hollywood-Star im Formel 1-Auto geschlagen hat.

23.08.2011 Tobias Grüner

Wallendes Haar, dunkle Fliegersonnenbrille, cooler Blick - Tom Cruise könnte auch die Fortsetzung von Top Gun oder Days of Thunder drehen. Doch der 49-jährige Schauspieler ist an diesem Tag in einem Red Bull-Rennoverall unterwegs. Statt einer F14 Tomcat steht ein RB5 aus der Saison 2009 bereit. Von der Lautstärke wahrscheinlich kein großer Unterschied.

Red Bull sorgt für Formel 1-Erlebnis

Bevor es losgeht bekommt der Action-Star noch das Lenkrad erklärt. Als Instruktor steht niemand geringeres als David Coulthard zur Verfügung. Insgesamt hat Red Bull eine zwölfköpfige Crew zusammen mit dem Rennwagen nach Kalifornien geschickt, um Cruise das ultimative Formel 1-Erlebnis zu ermöglichen.

Bevor es losgeht ist erst einmal das Lernen der Ideallinie angesagt. In einem normalen Straßenwagen düsen die beiden über den vier Kilometer langen Willow Springs Race Track in Rosamond, bis alle Kurven verinnerlicht sind.

Coulthard beeindruckt von Tom Cruise

Dann geht es endlich ans Eingemachte. Der bekennende Motorsport-Fan dreht gleich 24 Runden. Bis auf 290 km/h beschleunigt der VIP-Gast seinen Leihwagen. Immer wieder werden die Telemetriedaten mit den Vorgaben von Coulthard verglichen. Das Ergebnis: Der Profi bringt auch nur sechs km/h mehr auf den Tacho. Von seiner ersten bis zu seiner letzten Runde verbessert sich Cruise um satte elf Sekunden.

Bei Coulthard hinterlässt die Formel 1-Premiere des prominenten Hobby-Piloten sichtlich Eindruck. "Er hat es wirklich drauf", staunte der 13-fache Grand Prix-Sieger. "Ich war überrascht, dass er so schnell gelernt hat und ein so versierter Fahrer ist. Sein Feedback war unglaublich, wenn man bedenkt, wie kompliziert ein Formel 1-Auto ist. Er ist ein Typ, der auch im wahren Leben an die Grenzen geht. An diesem Tag gab es keine Filmtricks. Er hat mich wirklich beeindruckt."

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