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Franz Tost

Toro Rosso-Chef zu früh bei der Arbeit

Franz Tost Foto: Toro Rosso 20 Bilder

Toro Rosso-Teamchef Franz Tost hat die offizielle Sperrstunde der FIA gebrochen. Die Konsequenzen für das Team halten sich aber in Grenzen.

23.09.2011 Tobias Grüner

Seit dieser Saison versucht die FIA den ausufernden Überstunden der Mechaniker einen Riegel vorzuschieben. In der Nacht vor den Freien Trainings am Freitag und am Samstag dürfen Teammitglieder, die mit dem Betrieb des Autos zu tun haben, nicht ins Fahrerlager kommen. In besonderen Fällen gibt es eine Ausnahme. Vier Joker besitzt jedes Team in einer Saison.

Singapur-Sperrstunde tagsüber

In Singapur gelten besondere Bedingungen. Weil die Freien Trainings erst am Abend beginnen, wurde die Sperrstunde auf den Tag vorverlegt. Zwischen neun Uhr morgens und drei Uhr nachmittags war das Fahrerlager verwaist. Kaum war die arbeitsfreie Zeit beendet, strömten die Teammitglieder in Scharen zurück. Am Eingang des Fahrerlagers bildete sich eine lange Schlangen.

Franz Tost musste nicht anstehen. Der Teamchef von Toro Rosso wurde schon am Vormittag gesehen. Auch die FIA bekam den vorzeitigen Besuch des Österreichers mit. Obwohl nur ein einziges Mitglied des Teams da war, wurde einer der vier Sperrstunden-Joker gestrichen. Toro Rosso kann es sich leisten. In diesem Jahr musste das Team noch nie Überstunden machen. Bei nur noch sechs Rennen dürfte das also keine großen Auswirkungen haben.

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