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Toyota

Friede mit Mosley

Foto: dpa

Der in Köln-Marsdorf beheimatete japanische Formel-1-Rennstall Toyota hat die Bestätigung von Max Mosley im Amt des FIA-Präsidenten anerkannt und zugleich seine Hoffnung auf ruhigere Zeiten zum Ausdruck gebracht.

05.06.2008

"Toyota Motorsport erkennt das Resultat der Außerordentlichen Generalversammlung an und akzeptiert die getroffene Entscheidung", hieß es in einer Mitteilung des Teams am Donnerstag (5.6.), zwei Tage nach dem Mehrheitsvotum für den Präsidenten des Internationalen Automobilverbandes, der in einen Video-Sexskandal verwickelt ist.

Nun, da die Mitgliedschaft der FIA ihre Sichtweise zum Ausdruck gebracht habe, hoffe man, dass der Motorsport in der Lage sein werde, seine Aktivitäten ungestört von Skandalen, Kontroversen und negativer Publicity durchführen zu können. Toyota hatte sich nach Bekanntwerden der sexuellen Begegnung Mosleys mit fünf Prostituierten auf die Seite der Kritiker geschlagen. Für den FIA-Chef hatten am Dienstag in Paris über 60 Prozent der FIA-Mitglieder gestimmt. Seine Amtszeit endet regulär im Oktober 2009.

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